A k t u e l l e s

19.01.2017

DAS ERFOLGSPROJEKT - DIE LANGE NACHT DER ARCHITEKTUR - AM SCHWABINGER TOR

Innerhalb von nur vier Jahren hat sie sich zu einer anerkannten Marke im

Veranstaltungsprogramm der Stadt München entwickelt. Sie ist alle zwei Jahre ein

Höhepunkt im Veranstaltungskalender.

Dieses Jahr ist das Schwabinger Tor gleich mit zwei Stationen dabei:
 
Station 1: Stadtquartier Leopoldstraße, Büro- und Wohngebäude, 03 Architekten
Station 2: Bürogebäude am Schwabinger Tor, Max Dudler

Am Freitag den 20.01.2017 bietet Ihnen die Lange Nacht der Architektur mit der Thementour 4, die exklusive Möglichkeit, thematisch auf BAU-Fachpublikum zugeschnittenen Architekturführungen teilzunehmen. Entdecken Sie München aus BAU-Perspektive.

Tour 4 heißt in unserem Fall: Kreativ und individuell – Gestaltungselement Betonfertigteile und Natursteinformate.
 
Der uralte Baustoff Beton überrascht stets aufs Neue mit einem anderen Gesicht.
Neue Entwicklungen erweitern das Anwendungsspektrum: Farbigkeit, Oberflächenstruktur und spezifische Eigenschaften können individuellen Anforderungen und gestalterischen Vorgaben umgesetzt werden. Die in der Tour 4 vorgestellten Projekte verdeutlichen das enorme Spektrum aktueller Möglichkeiten.
 
Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.lange-nacht-der-architektur.de

13.10.2016

LANGE NACHT DER MUSEEN: CORAL NORTH. KUNSTAUSSTELLUNG IN UNSERER TIEFGARAGE.

Vom 14.10. bis 19.10.2016 öffnet die Tiefgarage des Schwabinger Tors ihre Tore für junge Kunst! Das Motto: „Talente. Teilen. Toleranz.“ spiegelt sich dabei auch in gezielter Kunstförderung wider.

 

Anlässlich der Langen Nacht der Museen bespielt easy!upstream die großzügige Tiefgarage des Schwabinger Tors mit Gegenwartskunst: Dazu gehören großformatige Installationen, raumgreifende Interventionen und spannende Videoprojektionen.

easy!upstream ist ein junges Kollektiv für zeitgenössische Kunst, bestehend aus den beiden Künstlern Niko Abramidis und Susi Gelb sowie den Kunsttheoretikern Moritz Engelke und Quirin Brunnmeier, mit dem Ziel künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Kontexten auszustellen. Im letzten Jahr organisierte das Team bereits zahlreiche Ausstellungen, Performances und Veranstaltungen mit internationalen Künstlern.

Das internationale Künstlernetzwerk entwickelt eine besondere Konzeption für den Ort und nutzt die Tiefgarage nicht nur als Galerie, sondern auch als Teil des künstlerischen Konzepts. Unter dem Titel „Coral North“ wird die größte und modernste Tiefgarage Münchens (betrieben durch www.park-one.com) von den Künstlern und Kuratoren aktiv bespielt und als Raum inszeniert. Gezeigt wird eine Auswahl von Arbeiten aus den Bereichen Skulptur, Installation und digitaler Ästhetik. Dabei verwandelt sich die Tiefgarage in ein unterirdisches Beton-Riff, das durch die Kunst zum Fluoreszieren gebracht wird.

Kommt vorbei, vorbeischauen lohnt sich!

Veranstaltung: www.facebook.com/events/1112342722142741
Webseite:        www.easyupstream.com
                         www.park-one.com

27.09.2016

UNSERE NEUEN NACHBARN: Oliva – Munichs Best Döner

Ein türkischer Imbiss der mehr kann als nur schnell sein: Frisch und lecker!

Ob in der Mittagspause oder einfach so – mit einem Döner macht man nichts falsch. Auf dem Teller, im Fladenbrot oder perfekt gerollt als Dürum – das Oliva ist der Inbegriff türkischer Imbisskultur.

Darüber hinaus bietet Oliva täglich wechselnde Tagesgerichte, Suppen und Salate. Man kann erahnen, wie gut die frischen Salate, Saucen und Dips mit dem Gemüse und krossen Fleisch vom Spieß harmonieren. Haben Sie jetzt Appetit bekommen? Prima, denn das Oliva ist jetzt ganz nah und neu im Schwabinger Tor. Ob drinnen oder auf der Sonnenterrasse - Wir sagen Herzlich Willkommen und teşekkür!

02.08.2016

Moderne Nachbarschafts-Community: Updates zur Schwabinger Tor App

Unsere Schwabinger Tor App ist nun seit knapp fünf Monaten online. Wie wir bereits berichteten, wurde mit dem Einzug der ersten Bewohner im Schwabinger Tor im Frühjahr 2016 der Grundstein für eine moderne Nachbarschafts-Community gelegt.

 

Was hat sich bisher getan? Gleich nach dem Launch der Schwabinger Tor App, wurde diese mit großer Begeisterung von den Bewohnern aufgenommen. In den ersten Wochen haben sich 42 % der Mieter angemeldet und heute sind wir bei 75%. Ebenfalls wurden die ersten Anfragen an das Quartiersmanagement verbucht – von Kontaktänderungswünschen bis zu kleinen Haustechnikproblemen – für jede Lösung wurden wir mit 5*Sternen bewertet.

 

Darüber hinaus tauschen sich die Bewohner untereinander mit Direktnachrichten aus oder stellen auf der Plattform Fragen und Angebote ein, die von allen Mietern gesehen, beantwortet oder geteilt werden.

 

Mit dem Launch der Schwabinger Tor App durch das Münchner Startup Casavi nimmt die Jost Hurler Unternehmensgruppe eine Vorreiterrolle in der Immobilienwirtschaft in Bezug auf Digitalisierung und neue Urbanitätskonzepte ein.

 

Als Mieter erhalten Sie einen persönlichen Zugangscode, der Ihnen die kostenlose Nutzung der App auf Tablet, Smartphone und PC ermöglicht. Einfach bei Google Play oder im Apple- App-Store „Schwabinger Tor“ eingeben oder app.schwabinger-tor.de besuchen und anmelden.

 

Wir freuen uns sehr, dass die Schwabinger Tor App mit großer Begeisterung angenommen wurde und zeigen Ihnen gerne unseren neuen Trailer zur Schwabinger Tor App!

 

20.07.2016

UNSERE NEUEN NACHBARN: SUPERMARKT FENEBERG & BÄCKEREI RIEDMAIR

Seit dem 22. Juni kann man in der Leopoldstraße 182 regionale, frische und hochwertige Produkte bekommen.

 

Die Bäckerei Riedmair steht in dritter Generation für beste Qualität. Es wird nur mit hochwertigsten Zutaten gebacken, ohne Farb-, Konservierungs- oder sonstige Zusatzstoffe.

 

Alles kommt dabei aus der Region: Das Mehl für die Brotspezialitäten stammt aus kleinen Mühlen in Dachau und dem Donau-Ries, die Milch von den Bauern aus dem Berchtesgadener Land. In den Gebäcken und Konditoreierzeugnissen sind nur reine Butter und edelste Kuvertüren zu finden.Traditionelle handwerkliche Backkunst, modernste Technik und sorgfältige Verarbeitung machen die Backwaren zu wertvollen Lebensmitteln.

 

Darüber hinaus kann in allen Riedmair-Filialen neben dem klassischen Frühstück auch „schnell“, gesund und dabei delikat gegessen werden: Frische Salate, Sandwiches, Suppen und Snacks und zur Krönung - hausgemachtes Eis!

 

Am Schwabinger Tor kann man dies alles auf einer großen Sonnenterrasse genießen!

Beim neuen Supermarkt Feneberg am Schwabinger Tor, handelt es sich nicht nur um einen neuen Frische-Markt, sondern um etwas ganz Besonderes: Im Mittelpunkt stehen konsequent gelebte Nahversorgung, hochwertige Optik sowie ein Sortiment, das weit übers Normale hinausgeht. Mit Spezialitäten, die nur hier zu finden sind und ganz neue Genusswelten erschließen. Auf rund 444 Quadratmetern bietet die Verkaufsfläche alles was das Kundenherz begehrt.

Feneberg ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Kempten und betreibt 75 Lebensmittelmärkte. “Aus der Region für die Region“ – das ist das Motto der Fenebergs. Dahinter steht ein seit über zehn Jahren gewachsenes Netz an Landwirten und Produzenten aus der Region. Etwa 600 sind es derzeit und so kann Feneberg seinen Kunden über 400 verschiedene ökologisch erzeugte „Von Hier“-Lebensmittel anbieten: von A wie Apfel bis Z wie Ziegenkäse.

Darüber hinaus verfügt Feneberg über zusätzliche Angebote: Vom warmen Imbiss
über frischen Salat bis hin zum heißen Kaffee – auch Blumen finden Sie hier.

Exklusiv in München können Sie sich die gute Feneberg-Qualität auch ganz bequem nach Hause bestellen. Hinter diesem Service steht freshfoods, die junge Münchener Feneberg-Tochter „Freshfoods“ ist ein Online-Supermarkt, der seinen Kunden das Gute nach Hause bringt.

Auf www.freshfoods.de kann man sich die Produkte ansehen, mit wenigen Klicks bestellen und ein verfügbares Lieferfenster auswählen. Von Montag bis Samstag zwischen 9 und 24 Uhr bringen die freundlichen Fahrer die Waren zu den Kunden an die Haustüre – auf Wunsch auch bis in Ihre Wohnung.

Weitere Infos unter: www.feneberg.de oder www.riedmair.de

Wir wünschen viel Spaß beim Einkaufen!

20.06.2016

„LA BOHÈME“ IM SCHWABINGER TOR – FRANZÖSISCHES FLAIR AN DER LEOPOLDSTRASSE

Mit dem „La Bohème“ von Michael Urban findet ihr ab sofort ein deutsch-französisches Restaurant am Schwabinger Tor, das auf fast 350 qm einen urbanen Mix aus Restaurant, Bar, Lounge und Lieblingsplatz entstehen lässt.

Kunst und Kunstfertigkeit durchziehen dabei die ausgefallen gestalteten Räumlichkeiten: die Wandbemalung im urbanen Graffiti-Stil sowie eine prominente Leinwand auf der einen Seite, individuell gefertigte, mit Büffelleder bespannte Tische und aus Kupferblech gearbeitete Sitzecken und Leuchten auf der anderen. Mit ca. 90 Sitzplätzen verteilt auf Bar, Esstische, Essecken, Hochtische und Ledersofas wählt die Lokalität bewusst eine Verortung zwischen Restaurant, Bar und Lounge und bietet damit ihren Besuchern ganz unterschiedliche Möglichkeiten sich wohlzufühlen.

So hochwertig wie das Interieur liest sich auch die Speisekarte, die nicht zuletzt auf Wunsch des Schwabinger Tors ein ganztägiges Angebot umfasst: vom umfangreichen Frühstück über einen erschwinglichen Mittagstisch (unter 10 Euro) bis hin zum 7-Gänge- Menü am Abend deckt das „La Bohème“ alle kulinarischen Bedürfnisse eines Tages ab. Das französisch inspirierte Angebot stellt sich damit genauso vielfältig dar wie das umgebende Stadtquartier. Und auch beim kulturellen Programm geht der Betreiber Michael Urban eigene Wege. Neben Livemusik und Kunstaktionen soll es immer wieder Zaubershows im „La Bohème“ geben – in Zusammenarbeit mit dem Münchner Zaubertheater, dem der Betreiber als passionierter Hobby-Magier seit Jahren verbunden ist.

Das „La Bohème“ fndet sich im Erdgeschoss des von Max Dudler entworfenen 13-geschossigen Stadtbausteins im Norden des Schwabinger Tors und hat täglich von 9:30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet – am Wochenende jeweils bis 24 Uhr. Es verfügt neben seinen 90 Sitzplätzen zusätzlich über eine Sonnenterasse mit Südausrichtung und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht über die Haltestelle am Parzival-Platz zu erreichen. Ab 2017 werden Trambahnfahrer direkt am Schwabinger Tor aussteigen können. Autofahrer parken bereits heute komfortabel in der zum Quartier gehörenden Tiefgarage.

13.06.2016

REGIONAL, FRISCH, EXKLUSIV: AM 22. JUNI ERÖFFNET AM SCHWABINGER TOR DER ERSTE SUPERMARKT!

In die Leopoldstraße 182 zieht ein neuer Nachbar ein: Der Supermarkt Feneberg!

Bei diesem Feneberg handelt es sich nicht nur um einen neuen Frische-Markt, sondern um etwas ganz Besonderes. Im Mittelpunkt stehen konsequent gelebte Nahversorgung, hochwertige Optik, ein besonderes Ambiente sowie ein Sortiment, das weit über das normale hinausgeht. Mit Spezialitäten, die nur hier zu finden sind und ganz neue Genusswelten erschließen. Auf rund 850 Quadratmetern bietet der Supermarkt alles was das Kundenherz begehrt.

Eröffnung: 22. Juni 2016
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8:00 Uhr – 20:00Uhr

Wir wünschen viel Spaß beim Einkaufen!

11.05.2016

Die Schwabinger Tor APP verlängert Nachbarschaft in die digitale Welt.

Mit Einzug der ersten Bewohner im Schwabinger Tor wurde im Frühjahr 2016 der Grundstein für eine moderne Nachbarschafs-Community gelegt. Mit dem Launch der Schwabinger Tor App durch das Münchner Startup Casavi nimmt die Jost Hurler Unternehmensgruppe eine Vorreiterrolle in der Immobilienwirtschaft in Bezug auf Digitalisierung und neue Urbanitätskonzepte ein.

Die Schwabinger Tor App zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie die Bewohner im Stadtquartier miteinander verbindet. Durch den Austausch in Echtzeit soll das Miteinander von Menschen unterschiedlichster sozialer Hintergründe und Lebensstile auf dem Areal gefördert werden. Mit Einzug in das Schwabinger Tor werden die Bewohner und Nutzer eingeladen, aktive Teilnehmer einer einzigartigen „Sharing-Community“ zu werden: Jeder Mieter entscheidet selbst, welche Dinge er gerne teilen oder anbieten möchte: von der Bohrmaschine über Hilfe beim Einkaufen oder beim Blumengießen in der Urlaubszeit. Sowohl dauerhafte Angebote wie der wöchentliche Lauftreff als auch kurzfristige Aktionen wie das Angebot, Lebensmittel vor dem Urlaub abzugeben, können den Nachbarn – wie früher am Schwarzen Brett – mitgeteilt werden.

„Die App unterstützt das offene Lebensgefühl im Quartier, indem digitale Kommunikation unter den Mietern ermöglicht und damit echte Nachbarschaft gefördert wird. Das Schwabinger Tor verkörpert – wie kaum ein anderes Projekt der Immobilienbranche in Deutschland – das verstärkte Zusammenspiel von Digitalisierung und Vernetzung im Wohn- und Arbeitsumfeld“, erläutern die Gründer und Geschäftsführer von Casavi.

Moderne Nachbarschafts-Community statt Schwarzem Brett

Die Bewohner tauschen sich dabei untereinander mit Direktnachrichten aus oder stellen auf der Plattform Fragen und Angebote ein, die von allen Mietern gesehen, beantwortet oder geteilt werden können. Neben dem nachbarschaftlichen Austausch spielt für die Jost Hurler Unternehmensgruppe aber auch die Verfügbarkeit von digitalen Mieterservices seitens des Vermieters eine wichtige Rolle. Von der Fülle an funktionalen Vorteilen profitieren die Mieter gleich mit Einzug ins Schwabinger Tor: Serviceanfragen können direkt an die Hausverwaltung gesendet werden; Transparenz über den jeweiligen Bearbeitungsstand ist stets gewährleistet. Und Neuigkeiten über geplante Aktivitäten des Schwabinger Tors oder Dokumente – etwa Veranstaltungshinweise, Nebenkostenabrechnungen oder Bedienungsanleitungen stehen jederzeit online zur Verfügung, so dass manuelle Kontaktaufnahmen enhallen und Portokosten reduziert werden.

22.04.2016

Der R1 Sportsclub im Schwabinger Tor macht Dich zum Athlet des Lebens: Im Video erfährst Du wie!

Marko und Thomas, die beiden Geschäftsführer unseres Mieters R1 Sportsclub stellen ihr Konzept und ihr Angebot in diesem Clip vor. Ganzheitliches Bewegungstraining, individuell abgestimmt und mit einem breiten Spektrum an Möglichkeiten. Von Physiotherapie und Coaching über Personal- und Kleingruppentraining bis hin zur Ernährungsberatung, bietet sich ein Portfolio, das seinesgleichen sucht.

06.04.2016

Schwabing wächst: Wir feiern Richtfest!

Die Arbeiten für das neue Stadtteilquartier am Schwabinger Tor schreiten zügig voran. Am Dienstag wurde bei angenehmen 22 Grad das Richtfest für den zweiten Bauabschnitt gefeiert.

Zusammen mit dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter und der Stadtbaurätin Frau Prof. Dr. Elisabeth Merk beging die Jost Hurler Unternehmensgruppe bereits das zweite Richtfest am Schwabinger Tor. Zusätzlich zu den zwei bereits im Dezember eröffneten Stadtbausteinen des ersten Bauabschnittes umfasst der zweite Bauabschnitt sieben Gebäude, darunter zwei 50 Meter hohe Bauten, die nach ihrer Fertigstellung mit einem beeindruckenden Alpenblick aufwarten. Die Architekturbüros Max Dudler, 03 Architekten, Hild und K sowie Hilmer, Sattler und Albrecht sind an der Planung der oberirdischen Flächen beteiligt; hinzu kommt das unterirdische Basisbauwerk, das auf zwei Geschossen die gesamte, ansonsten autofreie Fläche des Areals umfasst und später Platz für über 900 Auto- und 700 Fahrradstellplätze bietet.

Bis auf die zwei Hotelkörper im Zentrum des Areals folgen alle Gebäude dem Prinzip einer horizontalen Nutzungsdurchmischung: Sie vereinen über verschiedene Stockwerke Handels- und Gastronomieflächen, Büros sowie individuelle Mietwohnungen für unterschiedlichste Ansprüche und Lebensstile. Auch gefördertes Wohnen nach dem München Modell und nach EoF wird es ab 2017 geben – harmonisch integriert in zwei Stadtbausteine im Süden des Quartiers. In Verbindung mit den ansprechend gestalteten Freiflächen und der neuen Tramstation entwickelt sich am Schwabinger Tor ein urbanes Lebensgefühl, das sich auch in der breit gefächerten Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten und dem Gastronomieangebot, das vom schnellen Imbiss bis zur gehobenen internationalen Küche reicht, widerspiegelt.

ZUKUNFTSTRÄCHTIGE QUARTIERSENTWICKLUNG

Mit dem Schwabinger Tor beantwortet die Jost Hurler Unternehmensgruppe schon heute die Frage, wie das städtische Wohnen und Leben der Zukunft aussehen wird. Das Projekt, das auf einer der größten innerstädtischen Baustellen Deutschlands entlang der Leopoldstraße verwirklicht wird, steht unter dem Gesamtkonzept „Talente. Teilen. Toleranz.“. Ziel ist es, das Miteinander von Menschen unterschiedlichster Hintergründe und Stilrichtungen auf dem gesamten Areal im Herzen Münchens zu fördern. Diesem Gedanken folgend integriert die Jost Hurler Unternehmensgruppe ihre Leitidee des Sharing in alle Bereiche. Zu dem innovativen Gesamtkonzept gehören Car Sharing und Coworking, die Unterstützung von Start-ups sowie die Förderung junger Künstler. In Zusammenarbeit mit dem jungen Start-up Casavi entwickelt man zudem eine App, mit der sich die Bewohner informieren und untereinander austauschen können, um so vom Gedanken des Sharing in allen Lebensbereichen zu profitieren.

Die Jost Hurler Unternehmensgruppe sieht das Schwabinger Tor als ein Angebot an ganz München mit dem Ziel, Schwabing über die gefühlte Grenze der Münchner Freiheit hinaus auszudehnen. „Wir sind der Überzeugung, dass mit dem Schwabinger Tor bereits heute ein Ort entsteht, der zukünftigen Lebens-, Arbeits- und Wohnanforderungen gerecht wird. Diesen Ort zu einer belebten und beliebten Destination im Herzen Münchens zu machen, ist unser vorrangiges Ziel,“ so Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Unternehmensgruppe.

25.02.2016

Große Eröffnungsfeier im R1 Sportsclub

Am Mittwoch den 24.02.2016 war es endlich soweit: der R1 Sportsclub im Schwabinger Tor feierte mit vielen bekannten Gesichtern eine exklusive Einweihungsparty.

Mit rund 200 geladenen Gästen zelebrierte der R1 Sportsclub seine neuen Studios. Auf 600 qm bietet der neue, innovative und superstylishe Sportsclub alles was das Sportlerherz begehrt: Vor allem professionelles Personal Training, Yoga und Kickboxing, denn schließlich ist einer der beiden Geschäftsführer und Gründer, Marko Rajkovic, mehrfacher Kickbox Welt- und Europameister.

An diesem Abend konnten sich die Gäste die Räumlichkeiten genauer ansehen und auch schon ein bisschen Probe-Sporteln, danach wurde dann bei DJ Musik und supergesunden Low Carb-Köstlichkeiten gefeiert. Im neuen Sport- und Fitness- Mekka ebenfalls gesichtet: Lorenz Scheck (Sport Scheck), Magdalena Brzeska, Funda Vanroy, Doreen Deetel sowie Moderator Daniel Aminati

Das Fitnessstudio ist eine ideale Ergänzung des Schwabinger Tors, wo unter dem Motto „Talente. Teilen. Toleranz.“ ein urbanes Viertel entsteht - welches Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Freizeit symbiotisch miteinander verbindet. „Wir freuen uns, mit dem R1 Sportsclub einen Mieter gefunden zu haben, der sein Geschäftsmodell in gleichem Maße zukunftsorientiert ausrichtet, wie wir das mit unserem Projekt Schwabing Tor tun. Wir sind der Überzeugung, dass es hier eine starke Überschneidung bei den angesprochenen Zielgruppen gibt und somit beide Seiten jeweils von den Konzepten des anderen profitieren,“ so Geschäftsführer Dr. Wolfgang Müller.

01.01.2016

Wir präsentieren unseren neusten Mieter: den R1 Sportsclub!

Der revolutionäre Sportsclub befindet sich in einem der ersten fertiggestellten Gebäude im Schwabinger Tor.

Die beiden Geschäftsführer und Gründer des R1 Sportsclub Marko Rajkovic (mehrfacher Kickbox Welt- und Europameister) und Thomas Korompai (Sportwissenschaftler und Experte für funktionelle Fitness) behaupten sich seit 2010 in dem Bereich Personal Training als Marktführer erfolgreich auf hohem Niveau. Neben dem Club im Schwabinger Tor betreiben Sie eine weitere Filiale in Starnberg, ein Outdoor-Gym in Thalkirchen direkt am Deutschlandsitz von Under Armour (Sportswear) im Münchner Süden.

Auf über 600 qm werden in erstklassigen Räumen 1:1 Personal Trainings angeboten.
In dieser Wohn-Loft Atmosphäre des Schwabinger Tors verwirklichen die Kunden ihre Ziele, wenn es um ganzheitliche Gesundheit, Fitness und Balance geht. Ein moderner und klarer Sportsclub - mehr ein Zuhause als ein typisches Fitnessstudio.

Jeder R1 Personal Coach wurde in der hauseigenen Trainer Akademie ausgebildet. Jeder einzelne der sechs Räume für das Private Personal Training hat einen besonderen Schwerpunkt und Charakter. Weitere drei Räume sind ausschließlich für Physiotherapie und hochwertige Laborscreenings reserviert.

Ein weiterer Meilenstein ist der sogenannte Small Group Personal Training Bereich mit dem Namen Come Unity. Spezielle funktionelle Trainings mit maximal sechs Teilnehmern. Das Portfolio wird abgerundet durch das ganzheitliche „Urban Yoga“ Konzept.

Weiter Infos finden Sie hier: www.r1-sportsclub.de

06.11.2015

Wie du mir, so ich Dir?

Auf den Straßen herrscht Krieg, könnte man meinen. Daneben auf Rad- und Fußwegen sowieso. Es wird gehupt, geklingelt und gepöbelt.

Aber muss das denn eigentlich sein? Woran liegt es, dass wir nicht einfach nett miteinander umgehen, wenn wir von A nach B unterwegs sind?

Auf den Straßen herrscht Krieg, könnte man meinen. Daneben auf Rad- und Fußwegen sowieso. Es wird gehupt, geklingelt und gepöbelt.
Aber muss das denn eigentlich sein? Woran liegt es, dass wir nicht einfach nett miteinander umgehen, wenn wir von A nach B unterwegs sind?

Beim Autofahrer scheint die Sache schnell klar: "Alle fahren wie die Bekloppten, nur ich nicht." Und wieso sind da überhaupt so viele andere Autos unterwegs? In den Werbespots der Automobilbranche ziehen die neusten Boliden doch auch einsam ihre Runden in völlig leeren Metropolen! Ich hingegen stehe im Berufsverkehr, komme erst nicht vorwärts und finde dann keinen Parkplatz, da ist es doch kein Wunder, wenn man mal ein wenig die Fassung verliert! Da kann man doch mal die anderen Verkehrsteilnehmer auf ihr Fehler hinweisen!

Die Aggression der Radler hat ihre Ursache in den Einschränkungen, die ihnen Verkehrsplaner und Mitmenschen vor die Reifen werfen: Bettelampeln, die erst eine gefühlte Ewigkeit nach dem Drücken grün werden, absurdeste Wegeführungen, Rechtsabbieger, die einen mangels Schulterblick gerne mal übersehen und dann noch diese permanent auf dem Radweg herumlungernden Fußgänger! Natürlich wird da über rot gefahren, um die Zeit wieder reinzuholen, die man durch die anderen verloren hat!

Der Fußgänger ist gleichsam das Opfer beider bislang behandelter Spezies. Nach all der Mißachtung und Geringschätzung kann sich da schon mal ein gewisses Aggressionspotential aufbauen!

Aber ist das alles wirklich nötig? Muss das alles sein?

Würde uns allen nicht ein wenig mehr Gelassenheit und Toleranz im Straßenverkehr gut tun? Fehler machen wir sowieso alle, Irren ist bekanntlich menschlich. Also sollten wir vielleicht eher mit ihnen rechnen und sie verzeihen, anstatt uns über sie aufzuregen. Denn was hat man denn davon?
Man ist nicht schneller, wenn man sich aufregt, man ist nicht entspannter, es geht einem nicht besser danach. Und könnte die Antwort auf die Frage "Ja, darf der das denn überhaupt?!?", nicht so manches mal tatsächlich einfach "Ja." lauten?

Eine gute Idee könnte auch mal ein Perspektivwechsel sein: Als Radler mal ins Carsharingauto steigen oder also Autofahrer die Karre mal stehen lasssen und sich in den Sattel schwingen. Das Schwabinger Tor beispielsweise kann man dank der vielen Fahrradstellplätze auch wunderbar radelnd erreichen. Und da das Areal komplett autofrei angelegt ist, fühlt sich hier auch der Fussänger wohl.

Sollten wir nicht alle mal einen Gang zurückschalten, von vornherein mehr Zeit für unsere Wege einplanen und die anderen Verkehrsteilnehmer einfach nur das sein lassen, was sie sind: Menschen, die auch nur von A nach B wollen. Schließlich hat schon Jesus gesagt, liebt eure Feinde wie euch selbst. Es wäre doch schön, wenn auf den Straßen nicht Krieg, sondern Frieden herrschen würde.

06.11.2015

10 Dinge, die man teilen kann

Benutzen statt besitzen ist die neue Devise, wenn es um viele Dinge des Alltags geht. Aber was genau kann man denn heutzutage alles teilen? Das Schwabinger Tor stellt einige vor:

Autos

Die ersten Carsharing-Angebote entstanden in Deutschland bereits Ende der achtziger Jahre des letzten Jahrtausends. Die Pioniere wie StattAuto, heute Greenwheels, oder Cambio waren stationsbasiert und oftmals von Vereinen aus ökologischen Beweggründen initiiert worden.
Mit den von Autoherstellern unterstützten, neueren Free Floating Angeboten wie DriveNow oder car2go fand die Idee auch breiten Einzug in die Köpfe derer, die nicht unbedingt die ökologischen Vorteile sehen, sondern vor allem die ökonomischen Vorzüge und die Flexibilität schätzen.
Mit Plattformen wie Autonetzer (mittlerweile drivy) und tamyca wurde auch das private Autoteilen ausserhalb des eigenen Bekanntenkreises möglich. Seit kurzem ist mit PaulCamper das gleiche Konzept auch in die Welt der Campingbusse eingezogen.

Wohnungen

WGs sind ja nun wirklich nichts neues mehr, relativ neu hingegen ist der Trend, seine Wohnung nicht dauerhaft, sondern nur zeitweise zu teilen. Wem es dabei ums Geld geht, geht zu airbnb, 9flats oder Wimdu. Wem es eher darum geht, Menschen aus aller Welt und ihre Kultur kennenzulernen, der ist bei BeWelcome oder Hospitality Club besser aufgehoben.

Fahrräder

In vielen deutschen Großstädten gehören mittlerweile die roten Call a Bike Räder der Deutschen Bahn oder die silberblauen Velozipeds von nextbike zum üblichen Stadtbild, so bei uns in München seit neustem ja auch die graublauen Bikes von MVG Rad. Auch international machen öffenliche Leihradsysteme Furore. Für Metropolen wie Paris, London oder New York gehören sie einfach zum guten Ton.
Und wer mal mehr zu transportieren hat, findet auch Lastenräder zum ausleihen.

Gärten

Manch einer hat einen einen Garten, den er nicht bewirtschaften kann oder will und umgekehrt gibt es gerade in Städten viele, die in Wohnungen ohne eigene Grünflachen leben. Über Garten-teilen kann man das richtige gegenüber finden. Oder man schließt sich einer Urban Gardening Community wie o'pflanzt is an.

Motorroller

Wem das Carsharing-Auto zu groß und das Leihrad zu anstrengend ist, der findet sich in der Mitte beim Motorroller wieder. Anbieter wie scoo.me, eMio oder Jaano bieten zum Teil sogar Modelle mit Elektromotor.

Essen

Der urbane Single kocht oftmals allein und will die Suppe dann nicht tagelang auszulöffeln. Dann kann man die Plattform foodsharing.de nutzen, die einen mit Leuten zusammenbringt, die gerne das verputzen, was man zuviel hat. Oder man trifft sich gleich zum gemeinsamen Kochen und Essen: Cooksocial, Yumwe, Cookasa oder Rudi rockt sind die richtigen Anlaufstellen.

Toiletten

Nach dem Essen muss das alles irgendwann mal wieder raus. Und wenn man dann nicht gerade zuhause ist, sondern in New York, kann man mit der App LOOIE sogar ein sauberes stilles Örtchen finden.

WLAN

Vor das einfache Teilen des eigenen WLAN-Netztes hat die Bundesregierung die Störerhaftung gesetzt, die den Anschlußinhaber für digitale Straftaten haftbar macht. Eine simple Möglichkeit, sein WLAN dennoch frei zugänglich zu machen, bietet die nichtkommerzielle Initiative Freifunk. Dazu musst Du nur einen zusätzlichen Freifunk-Router anschließen.

Werkzeug

Die meisten Werkzeuge benötigt man ja doch nur wenige Tage im Jahr. Daher möchte man sich vielleicht nicht gleich alles anschaffen. Die hin und wieder benötigte Bohrmaschine findet man entweder beim freundlichen Nachbarn oder bei Plattformen wie Fair leihen oder leihdirwas.

Bücher

Die gute alte Bibliothek ist im hier und jetzt angekommen und so kann man dort mittlerweile nicht nur dicke Wälzer, sondern auch ebooks ausleihen. Und wenn man sich doch mal ein Buch kauft, kann man es zum Bookcrossing aussetzen und auf die Reise schicken.  

30.10.2015

München von aussen betrachet

So manch einer verschreit München ja gerne als piefig oder provinziell. Und auch der Slogan "Weltstadt mit Herz" hat sich nicht aus einer internationalen Betrachtung heraus entwickelt, sondern war der Gewinner eines Wettbewerbs des Münchner Fremdenverkehrsamtes, kam also aus der Stadt selbst.

Dass der internationale Ruf Münchens so schlecht aber auch nicht sein kann, belegt der nicht unbeträchtliche Anteil an international Zugezogenen, gerne auch Expats genannt, von denen viele den Weg nach München völlig freiwillig gefunden haben.

Einige von ihnen betreiben Weblogs, die gleichsam von aussen interessante Einblicke in unsere Stadt geben. Im Folgenden sei eine Auswahl davon vorgestellt:

Wahlmünchnerin

Der Titel sagt ja schon wirklich viel aus, wer hätte gedacht, daßss sich dahinter tatsächlich eine Amerikanerin verbirgt? Eleanor stammt aus Kalifornien und kam zu Zeiten der Dotcom-Blase 1999 nach München und arbeitet als Designerin.
Aufgewachsen in der Autofahrerstadt LA hat sie in München Radfahren lieben gelernt. Ist also was dran an der Radlhauptstadt. Mittlerweile vermisst sie gar die Vorzüge des autofreien Lebens in München, wenn sie Freunde in Amerika besucht. Bereits vor vier Jahren beklagte sie den Mangel an Coworking Spaces in München. Bei uns im Schwabinger Tor soll sie gerne willkommen sein!

Deutschland über Elvis

Marty ist gebürtiger Amerikaner, der in Australien aufwuchs und seitdem bereits in Melbourne, Tokyo und New York lebte. Er lernte seinen Mann in Tokyo kennen und zog mit ihm nach New York. Da das amerikanische Immigrationsrecht bei gleichgeschlechtlichen Ehen alles andere als gerecht ist, entschieden sie sich schließlich, nach München zu gehen.
Marty behauptet von sich selbst, ein grummeliger alter Mann zu sein und bloggen sei so, als brülle man Kinder an, dass sie aus dem Vorgarten verschwinden sollen, nur ohne den Garten und die Kinder.
Speziell ans Herz gelegt sei die Kategorie Ordnung ist das halbe Leben, in der typisch deutsche Hinweisschilder, oftmals mit einer erstaunlichen Menge an Ausrufezeichen, präsentiert werden.

My adventures in Munich

Elena kommt ursprünglich aus Madrid, hatte ihren ersten Job nach der Uni in Belgien und lebt seit 2011 in München. Ihr Blog wurde vom Isarnetz bereits als bestes Münchner Blog ausgezeichnet. Das liegt sicher auch an den guten Tipps fürs alltägliche Leben oder Ausflugsempfehlungen. Aber auch Vorurteile über Deutschland, Deutsches Fernsehen oder deutsche Süssigkeiten werden bei Elena amüsant thematisiert.

Ellie goes to Germany

Ellie lebt zwar nicht direkt in München, sondern in Nürnberg, aber dennoch zeigt ihr Blog einen guten amerikanschen Blick auf bayuwarische Eigenarten.
Sie ist aus Liebe zu ihrem deutschen Mann hierher gekommen und kann sich mittlerweile nicht mehr vorstellen, in ihr Heimatland zurückzukehren, wofür sie absolut nachvollziehbare Gründe angibt.