„Wir lieben Euer Viertel“, offenbaren sie uns gleich lachend zu Beginn, als wir uns in unserer Bäckrei Riedmair auf einen Kaffee treffen. „Es gibt München so einen internationalen Flair.“ Wow, danke – so könnte gern jedes Gespräch starten! 😍 Im Lauf der Unterhaltung merken wir, dass ihre positive Art und das Lachen einfach ansteckend sind, denn beide sind durchwegs fröhliche und optimistische Menschen. Vielleicht macht’s der Mix, wenn ein Kroate und eine Chinesin ihre Homebase in München haben? In jedem Fall gerade in diesen Zeiten sehr erfrischend!

Bei einem Businesstrip nach China lernte Daniel 2009 seine Sophia kennen. „Sie ist mir sofort aufgefallen – zunächst durch ihren sehr farbenfrohen und kreativen Kleidungsstil. Dann aber vor allem im Gespräch durch ihre offene Art.“ Zu dieser Zeit war Daniel häufig in Shanghai, hatte beruflich mit BMW dort zu tun. Was er damals noch nicht wusste: Schon bald würde auch sein privates Interesse steigen. Denn Sophia hatte es ihm angetan❣  Sophia hingegen hatte gerade ihr Fashion Design Studium beendet und betrieb einen Modeladen, verkaufte sogar ihre eigene Kollektion. Ihr Stil: farbenfroh, extravagant, auffällig. Ein Spiegelbild ihrer bunten Seele. 💜💚🧡 Bis heute schneidert sie selbst, „doch in Deutschland kleiden sich die Menschen vorwiegend in gedeckteren Farben“ sagt sie ein kleines bisschen wehmütig.

Zehn Jahre nach ihrem ersten Treffen sind die beiden verheiratet und haben zwei Kinder. „Genau genommen sind es vier“, betont Sophia. Denn Daniel hat aus erster Ehe zwei Töchter. Die sechsköpfige Patchwork-Familie lebt seit 2014 in München. „Vorher waren wir in Peking, da kam mir München anfangs wie ein Dorf vor“, gibt Sophia zu. „Doch mittlerweile liebe ich es: Die Lebensqualität ist deutlich höher, weniger Verkehr, weniger Stress.“ Das bedeutet aber nicht, dass es zuhause ruhig zugeht. Sophia und Daniel sind vielseitig interessiert und gehen gerne aus: Kunstausstellungen, Partys, Shop-Openings. „Wir freuen uns sehr, dass es auch hier im Schwabinger Tor immer wieder tolle Events gibt. Das Terrassen Opening im Sommer hat uns besondern gefallen, da war für jeden von uns etwas dabei!, erzählt Daniel.

Das Schwabinger Tor mögen sie vor allem deshalb, weil es hier international zugeht, viel Englisch gesprochen wird. Kein Wunder, denn Englisch ist auch ihre gemeinsame Familiensprache. Mit den Kindern spricht Sophia jedoch Chinesisch. „Sie verstehen mich auch, antworten dann aber doch meist auf Deutsch“, schmunzelt sie. „Denn sie wissen ja ganz genau, dass ich es auch verstehe.“ Davon konnten auch wir uns überzeugen: Als wir zum Schluss fragen, ob noch ein weiterer Auslandsaufenthalt bevorsteht, gibt Sophia ein authentisch-bayerisches: „Schau ma mal!“ zum Besten. 😄

Na dann ihr Lieben, behaltet Euch Eure positive Energie und Lebensfreude bei. Es ist toll zu sehen, dass ihr in der Welt zuhause seid, Euch bei uns in Schwabing aber daheim fühlt. Wir freuen uns immer sehr, Euch bei uns im Viertel zu sehen und sagen daher:
Servus, 回头见 & Doviđenja! 👋💁❤🙋

#Covid19 belastet unseren Alltag immer stärker. Es macht uns vorsichtig und wir hoffen sehr, dass dieses Virus bald gestoppt werden kann. In diesen unvorhersehbaren Zeiten ist der Zusammenhalt wichtiger denn je.

Wir möchten weiterhin ein Angebot schaffen, was den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Unser Wochenmarkt findet diesen Freitag statt.  Einige Gründe haben zu dieser Entscheidung geführt:

  • Unser Markt findet unter freiem Himmel statt
  • Es gibt ausreichend Platz für Sicherheitsabstand
  • Geringeres Risiko einer „Schmierinfektion“, da keine Einkaufswagen im Einsatz
  • Das in Supermärkten übliche Anfassen und Zurücklegen entfällt weitgehend
  • Nahversorgung mit frischen Lebensmitteln bei geringem Infektionspotential

Im Schwabinger Tor haben folgende Lokalitäten ebenfalls weiterhin geöffnet:

🛒 Supermarkt Feneberg Lebensmittel GmbH: täglich (außer So) 8-20 Uhr
🧼 dm-drogerie markt Deutschland: täglich (außer So) 8-20 Uhr
🥨 Bäckerei & Konditorei Ludwig Riedmair GmbH: täglich 6:30-2o Uhr (Nur To Go!)
🥘 La Bohème: Mi bis So 12-20 Uhr (Nur To Go & Lieferung im Schwabinger Tor!)
🍉 Hope Fresh: täglich 8-15 Uhr (Nur To Go!)
🥙 Oliva Döner: täglich 8-20Uhr (Nur To Go!)

Alle anderen Betriebe schließen vorerst komplett.

Wir bitten Sie trotzdem die Anweisungen des Gesundheitsministeriums zu befolgen und den Sicherheitsabstand zu wahren,  auf Ihre und auf die Gesundheit anderer zu achten!

Herzlichen Dank!

Bettina Nuschei trifft Gabriele Stieghorst.
Malerei trifft Skulptur.

Zwei Künstlerpersönlichkeiten der internationalen Kunstszene, die sich ergänzen, in einen Dialog gehen, sich aufeinander einlassen – ohne sich gegenseitig zu verdrängen. Beide Künstlerinnen haben sich auf „Kunst am Bau“ und „Kunst für den öffentlichen Raum“ spezialisiert. Beide erspüren Räume, erheben diese in eine neue Dimension und geben ihnen eine neue einzigartige Individualität.

Bettina Nuschei
Bettina Nuschei geboren in Österreich, lebt auf Mallorca und in München. Sie ist eine international tätige Künstlerin. Bekannt ist sie vor allem für ihre raumverändernden Kunstwerke. Sie arbeitete ein Jahr mit dem Erneuerer der modernen Kunst Andy Warhol in dessen „Factory“ in New York und entwickelte, geprägt durch ihre intensive Auseinandersetzung mit der ägyptischen Kultur, eine Form imaginärer Kalligraphie – Hyperlettrismus.

http://www.bettinanuschei.com/

Gabriele Stieghorst
Gabriele Stieghorst lebt und arbeitet in München und Berlin als Malerin und Bildhauerin. Ihr Werk ist überwältigend. Die überlebensgroßen Skulpturen aus den Zyklen „Die Göttliche Komödie“ und „Spürung“ sind Figuren aus Stahl, Gips und Pigmenten, die in Gruppen oder einzeln wirken. „Jede Skulptur ist eine Schöpfung für sich … schön, ästhetisch, schrundig und häßlich, alles zugleich …“

http://www.gabriele-stieghorst.de/


VERNISSAGE
Donnerstag, 19. März 2020, 18.30 – 21 Uhr

Pop Up Gallery Schwabinger Tor
Leopoldstraße 154
(Wenige Meter nach der Kreuzung Johann-Fichte-Straße)

Ausstellung bis zum 30. April 2020
Donnerstag und Freitag von 14 – 20 Uhr
Samstag von 11 – 14 Uhr

Heute stellen wir Euch diesen freundlichen jungen Mann vor: Christian Fligge. Er leitet seit guten zwei Jahren die Feneberg Lebensmittel GmbH-Filiale am Schwabinger Tor und ist damit unser ‚Mister Fresh‘, denn dank ihm gibt es im Quartier immer frisches Obst, Gemüse und viele andere Leckereien. „Die Kunden hier sind wirklich total entspannt und freundlich“, erzählt uns der junge Marktleiter begeistert. 🙏

Während seiner 13 Jahre Einzelhandelserfahrung hat Christian schon einiges erlebt. Vor allem, dass viele Dinge einfach erwartet werden. „Das ist auch völlig ok“, lacht er, doch das für unsereins ‚Normalste der Welt‘ – nämlich ein gut gefülltes Regal, knackiges Obst in der Auslage und gleich früh morgens die aktuelle Zeitung – passiert nicht ‚einfach so‘ über Nacht. Hier hilft kein Hokuspokus, sondern ganz klar: frühes Aufstehen, gute Mitarbeiter und eine ordentliche Planung. „Mir macht das Spaß – der tägliche Umgang mit den Menschen, das direkte Feedback, wir haben hier einen echt tollen Zusammenhalt und werden auch von der #Feneberg-Zentrale im Allgäu super unterstützt.“ 💚

A propos: Die Feneberg-Heimat ist auch Christians Heimat. Im schönen Marktoberdorf aufgewachsen, entschied er sich im Jahr 2006 zu einer Ausbildung als Einzelhandelskaufmann. Nach der Abschlussprüfung scharrte der damals 21-Jährige mit den Hufen: „Ich wollte mitten rein ins Getümmel, nicht mehr der Azubi sein, erstmal weg vom Land und Stadtluft schnuppern.“ Gesagt, getan: Schon einen Monat später zog er nach München, blieb seiner Herzensfirma Feneberg aber treu. Der Unterschied von Stadt und Land war für ihn schnell spürbar: „Ich liebe die Offenheit der Städter, das Andersdenken, den modernen Lebensstil – all das vereint sich für mich hier am Schwabinger Tor auf ganz besondere Weise.“

„Mein Warenwirtschaftssystem ist übrigens ein guter Indikator für das Wachstum hier im Viertel“, verrät er uns schließlich. Oha – ob er da wohl mehr über das Quartier weiß als wir selbst?  Seine ‚Supermarkt-Feldstudie‘ hat allerdings recht pragmatische Gründe: Christian und sein Team zählen täglich per Hand die Bestände der frischen Produkte, denn die Philosophie des Familienunternehmens Feneberg ist es, so wenig wie möglich wegzuwerfen. Sollte doch mal etwas übrigbleiben, kommt das Obst und Gemüse auf den Feneberg-Kompost. Hieraus wird u.a. die Feneberg-Blumenerde hergestellt. Ein toller Ansatz – das nennen wir vorbildliche Nachhaltigkeit! 💚

Lieber Christian, wir freuen uns sehr, dass dir München so gut gefällt und du der Stadt über die nächsten Jahre auf alle Fälle erhalten bleibst. Schön, dass wir dich zu den Faces of Schwabinger Tor zählen dürfen und du dafür sorgst, dass alles Wesentliche im Schwabinger Tor stets erhältlich ist. MERCI! 🤝

In München entstehen neue, urbane Quartiere: so wie unser Schwabinger Tor.

Der Film der Landeshauptstadt München zeigt eine Auswahl ganz unterschiedlicher Projekte, unter anderem auch: Freiham, ein neuer Stadtteil für 25.000 Menschen im Münchner Westen, den Prinz-Eugen-Park, die größte Holzbausiedlung Deutschlands und die neuen Wohnquartiere zwischen Hauptbahnhof und Pasing auf den ehemaligen Bahnflächen.

Wir freuen uns mit dabei zu sein, seht selbst.

 

Einmal im Monat stellen wir Euch in einem kurzen Steckbrief Menschen vor, die etwas mit dem Schwabinger Tor verbindet. Heute ist dies Michael Urban, der mit seinem Restaurant La Bohème nicht nur Gastronom der ersten Stunde im Schwabinger Tor ist, sondern auch Bewohner unseres Viertels.

Wir sind also privat und beruflich zu 100% seine Hood und darüber freuen wir uns enorm! 😍

„Michi“ stammt aus einer Münchner Gastrofamilie, die Liebe zu gutem Essen und Gastlichkeit war ihm quasi in die Wiege gelegt. Nach dem Abitur absolvierte er eine Kochlehre in der Sternegastronomie und sammelte im renommierten Söl’Ring Hof auf Sylt wertvolle Erfahrung. Eine für ihn sehr prägende Zeit, waren die Fußstapfen des Vaters doch groß: Denn der Senior leitete 30 Jahre lang den bekannten Klostergasthof in Andechs. Als der Herr Papa an Michis 30. Geburtstag den Nagel an die Wand hing, stand der Sohnemann bereits mit beiden Beinen fest im Geschäft – und führte mit seinem französischen Steakhouse La Bohème die lange Gastro-Tradition der Familie fort. 🍽🤝

„Wir waren fertig, nur das Schwabinger Tor noch nicht“, lacht der sympathische Jung- Gastronom. Die Gäste, die nach der Eröffnung im April 2016 kamen, blieben oft und wurden schnell zu Stammgästen. Das La Bohème war ein kleiner Juwel am Münchner Gastrohimmel. Doch für Viele war das Viertel noch neu. „Das war anfangs nicht leicht“, gibt Michael zu. Am Ende setzt sich Qualität aber durch und spätestens seit der großen Terrassen-Eröffnung im letzten Jahr, ist das Restaurant bei Kulinarik-Fans aller Couleur kein Geheimtipp mehr. Neben #Steak und gutem #Wein setzt der junge Münchner vor allem auf das #Sharing-Prinzip, das sich vielfach auch im Schwabinger Tor widerspiegelt. „Die Leute müssen sich nicht entscheiden, was sie essen wollen. Wir bieten ein feines Arrangement auf schönen Schieferplatten, von der sich jeder das nimmt, was er mag. Da ist für jeden etwas dabei und es bleibt mehr Zeit für das Wesentliche: das Miteinander, gute Gespräche, Spaß haben – einfach Quality Time!“ 🤩

A propos Quality Time ❣ Gemeinsam mit seiner Partnerin Lili wohnt Michi genau über dem Restaurant und genießt die kurzen Wege zwischen Arbeit und Privatem. „Ich bin oft Mädchen für alles: Je nachdem wo ich gebraucht werde, springe ich ein – an der Bar, im Service oder der Küche.“ Der Ruf aus der Küche wird aber nur dann laut, wenn seine Lili, die auch beruflich seine „Partnerin in crime“ ist, ihn dort gebrauchen kann.  😊 Denn sie ist „Chef de Cuisine“ und damit verantwortlich für das kulinarische Wohl der Gäste. „Wir kennen uns seit der Kochausbildung“, verrät er. Wir verstehen: Am Ende geht Liebe also doch durch den Magen! 😋❤

Lieber Michi, wir freuen uns sehr, dass du 2015 nicht deinem ursprünglich geplanten Weg nach Madrid gefolgt bist um deinen Master zu machen, sondern dich „unserem“ kulinarischen Wohnzimmer – dem La Bohème – gewidmet hast. Wir möchten dich, Lili und das gesamte Team hier nicht mehr missen, denn ihr seid eine wahnsinnige Bereicherung in unserem Quartier! Von Herzen DANKE dafür: Vive La Bohème

 

Wir haben uns etwas Schönes für Euch ausgedacht: Zur Weihnachtszeit verlosen wir kulinarische #Gewinne aus dem Schwabinger Tor! Ihr könnt Gutscheine von unseren Gastro-Partnern im Wert von mind. je 200 € gewinnen. 🤩 Wie wäre es mit:

🥩 … Steaks & Wein im La Bohème
🥟 … vietnamesischen Delikatessen aus dem Jaadin
🍕… der besten Pizza Münchens im MARTA Trattoria & Bar
🥨 … einem Brunch für 2 in der M’Uniqo Rooftop Bar

Klingt gut?
Um zu #gewinnen:
1. Folgt unserem IG Account
2. Kommentiert mit wem ihr gerne schlemmen würdet
3. … und wo! 😊

Die Gewinner werden am 15.12. ausgelost und von uns kontaktiert. VIEL GLÜCK und eine schöne Vorweihnachtszeit! 🎄

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Teilnahmebedingungen Gewinnspiel:
  1. Das Gewinnspiel wird von der Jost Hurler Beteiligungs und
    Verwaltungs GmbH & Co. KG für das Projekt „Schwabinger Tor“ durchgeführt.
  2. Das Gewinnspiel dauert bis zum 15.12.2019
  3. Es werden jeweis 4x Gutscheine im Wert von 200 EUR verlost
  4. Teilnehmen kann jeder, der Fan / Follwer der Schwabinger Tor–Seite wird / ist und bei diesem Post „Gefällt mir“ klickt sowie einen Kommentar hinterlässt: Mehrere Kommentare werden als eine einzelne Teilnahme gewertet. 
  5. Kommentare die gegen die Facebook-Richtlinien, deutsches Recht oder das Copyright verstoßen werden nach Kenntnisnahme ohne Ankündigung entfernt. Der/die Teilnehmer/in ist damit vom Gewinn ausgeschlossen. 
  6. Teilnahmeberechtigt sind Personen aus Deutschland.
  7. Der Gewinn kann nach Absprache direkt bei der Jost Hurler Beteiligungs und Verwaltungs GmbH & Co. KG, Leopoldstr. 184, 80804 München, abgeholt werden.
  8. Der/die Gewinner/in wird nach Gewinnspielende nach dem Zufallsprinzip ermittelt.
  9. Der/die Gewinner/in wird über die Facebook-Kommentarfunktion des Facebook-Posts informiert. Der/die Gewinner/in muss sich über eine private Nachricht an die Schwabinger Tor-Facebook Seite melden.
  10. Es werden alle Facebook-Namen der Teilnehmer erfasst und ausschließlich zur Gewinnermittlung gespeichert. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Ende des Gewinnspiels gelöscht, die Kommentare auf Facebook bleiben allerdings bestehen und sind weiterhin öffentlich einsehbar. Adressdaten werden nur dann von dem/der Gewinner/in erfasst, falls der Gewinn versendet wird. Den Teilnehmern stehen gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu.
  11. Das Gewinnspiel wird nicht von Facebook gesponsert oder unterstützt.

 

 

 

Heute stellen wir Euch Anja vor, eine Nachbarin aus der direkten Umgebung. Konkret vom Münchner Tor, also genau eine Tramhaltestelle entfernt. Uns als Schwabinger Tor beobachtet sie von Beginn an – als das Areal noch eine Großbaustelle war bis hin zum fertigen Quartier – und genießt das, was es heute ist: Ein vielseitiges und belebtes Viertel. „Jetzt gehe ich hier sicher nicht mehr weg“, denn das Angebot unseres Quartiers passt – so sagt sie – ganz wunderbar zu ihr. Die Sonntagssemmeln gibt es von der Bäckerei Riedmair, die Wocheneinkäufe erledigt Anja bei unserem Feneberg oder auf dem freitäglichen Wochenmarkt und ihr Herz schlägt für das Restaurant La Bohème: „Mein Freund und ich sind dort Gäste der ersten Stunde.“ Gemeinsam mit ihrer Hündin Shiva hat Anja im Schwabinger Tor so gut wie jeden Winkel erkundet und dabei auch das Potenzial für coole Bilder erkannt. Die 45-Jährige liebt Mode und drückt ihren Lebensstil gerne in farbenfrohen Outfits aus. Die moderne Architektur unseres Viertels bietet dazu einen hervorragenden Kontrast. 📸🏙

Seit diesem Jahr führt sie ein Instagram-Tagebuch (@anjas.view) und wir freuen uns regelmäßig als Shooting-Location herhalten „zu dürfen“. „Ich mag besonders die Flucht in der ‚zweiten Reihe‘ des Schwabinger Tors, direkt hinter dem Andaz. Dort ist es verhältnismäßig ruhig und es kommt ein richtiges Innenhof-Gefühl auf“, beschreibt Anja ihre Lieblingsplätze. Instagram hat die zweifache Mutter als kreativen „Umschlagplatz“ für sich entdeckt und obwohl das ihre beiden Söhne eher uncool finden („Muss das sein, Mama?“), ist dieser Kanal das ideale Gegenstück zu Anjas Alltag im Kindergarten. Als Gruppenleitung,  Ausbilderin und Erzieherin gelingt ihr ein Spagat, der viel Feingefühl und Rücksichtnahme erfodert. Umso mehr genießt sie es, bei Instagram all das Schöne aus ihrem Betrachtungswinkel festzuhalten. Dabei gibt sie jede Menge Einblicke: Von Mode und Kultur über Essen bis zu Reisen und einfachen Momentaufnahmen. Ihr Account-Name ist Programm, denn all das erlebt Anja, all das ist Anja. Das ist zu 100% Anjas View! 🤩

Dass nicht jedes Bild von ihr ein Selbstauslöser ist, gibt sie dennoch zu und ergänzt prustend: „Ich habe einen Instagram-Boyfriend, der manchmal als Fotograf herhalten muss.“ Wir steigen in ihr Lachen mit ein und fühlen uns plötzlich so, als würden wir uns schon viel länger kennen. Toll, welches Potenzial die sozialen Medien heute haben: Aus einer Unbekannten wurde für uns Anja, die uns ihre ganz persönliche Geschichte anvertraut hat. Liebe Anja – ob farbenfroh, im Leoprint, Ton in Ton oder „color-geblockt“ – deine Mode ist immer stilvoll, dein Style ganz einzigartig. Du bist mutig – und das nicht nur in Form deiner Outfits, sondern auf vielerlei Weise. Danke, dass du das Schwabinger Tor so bunt machst und bereicherst. Wir freuen uns auf die kommenden, gemeinsamen Jahre mit dir im Quartier!

Das reimt sich … und was sich reimt, ist gut! 😊

Ganz München leuchtet 💛💡 Im Rahmen der Münchner Lichtwoche  2019 präsentiert sich unsere Lieblingsstadt aktuell buchstäblich „im rechten Licht“. Selbstverständlich sind auch wir mit von der Partie und laden daher herzlich ein, am kommenden Donnerstag bei der Führung durch unser neues Quartier dabei zu sein. Los geht es um 18 Uhr an der Tramstation „Schwabinger Tor“ (Tram 23).  Die Lichtplaner des Schwabinger Tors Lumen3 stellen in 45 Minuten ihr Lichtkonzept und die realisierte Beleuchtung näher vor.

Preis: 5 €* Anmeldung unter:
https://www.eventbrite.de/e/schwabinger-tor-neue-beleuchtung-furdie-auenbereiche-tickets-72703972539

* 2 Euro davon gehen jeweils an Jutta Speidels „Horizont e.V.“ für Frauen und Kinder in Not

Wir freuen uns auf Sie!

Heute stellen wir Euch Frank S. Miller vor, er ist Digital-Chef der Kommunikations-Agentur straight. Herzlich begrüßt er uns zum Gespräch in seinen Räumlichkeiten der Leopoldstr. 154.

Das Büro – stellt sich heraus – ist eigentlich mehr eine Bürogemeinschaft, denn hier sitzen nicht nur die ca. 25 „straighties“, sondern auch einige kleinere Spezialfirmen. „Das war von Anfang an der Plan“, erklärt Frank beim Rundgang durch sein „Open Office“. „Wir arbeiten extrem schnell bei straight – das gelingt uns deswegen so verlässlich, weil wir ein tolles Netzwerk haben, das uns praktisch auf Kommando unterstützen kann.“ straight holt sich also u.a. seine Geschäftspartner ins Haus und kann auf diese Weise eine allumfassende 360-Grad-Kommunikation anbieten. Ziemlich clever!

Der kollaborative Ansatz kommt nicht von ungefähr, denn Frank ist durch und durch Netzwerker. Für seine Mitarbeiter ist er nicht einfach nur der Chef, Frank ist ideengetrieben und leistet am liebsten Pionierarbeit. „Wenn mich ein Projekt herausfordert, blühe ich so richtig auf – da ist es doch klar, dass ich selbst die Ärmel hochkremple und gemeinsam mit dem Team an einer Lösung arbeite“, beschreibt der 47- Jährige seine Arbeits- und Denkweise. Sein Herz schlägt für die digitale Welt und das bereits seit Anfang der 90er Jahre.

In Zeiten, zu denen der Otto-Normalverbraucher vom World Wide Web und der mobilen Welt noch kaum etwas gehört hatte, brachte sich Frank bereits die Programmiersprache HTML selbst bei und bediente erste Chats im „neuen“ Internet. „Die Idee, mit Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren, hat mich von Beginn an fasziniert“. Wenn es nach ihm ginge, würden wir alle viel mehr gemeinsame Sache machen. „Besonders in unserer heutigen Zeit sind die Möglichkeiten unermesslich“, strahlt er uns mit leuchtenden Augen an und spielt dabei auf „seine geliebte“ digitale Welt an. Und genau diese Sicht der Dinge, sein Optimismus und das Macher-Gen waren ausschlaggebend für die Vermietung der Bürofläche an ihn.

Denn uns war schnell klar: Franks Persönlichkeit und der „straighte“ Ansatz der Agentur passen ganz wunderbar ins Schwabinger Tor. Bis heute ist er Vorreiter in punkto Nachbarschafts-Networking, kommt schnell mit neuen Mietern und Besuchern unseres Viertels ins Gespräch. „Im Schwabinger Tor sind so viele spannende Charaktere, Unternehmen und Personen vertreten – wo es geht, versuche ich Synergien herzustellen.“ Sein neuestes Networking-Ergebnis: Ein Holo-Touch-Display von @straightr steht nun nebenan beim Beauty Carousel (Von Kopf bis Fuß in 60min gestylt). Das virtuelle 3D-Display ist ein interaktiver Screen, der vielfältig eingesetzt werden kann. Wir sind uns sicher: Darüber hören wir bald mehr!

Lieber Frank, in deinem Blut mögen Bits und Bytes fließen, dein Herz aber bietet glücklicherweise noch Platz für viel mehr. Für deine Mitmenschen zum Beispiel und uns, deine Nachbarschaft. Das freut uns enorm! Behalte deinen Spirit bei, bleib‘ der kreative Querdenker und große Netzwerker bei uns im Schwabinger Tor. Dann können wir bestimmt bald alle noch mehr gemeinsame Sache machen! 😊🤝