Heute ist das Mimi. Sie ist seit diesem Jahr stolze Besitzerin von Münchens „wohl mit Abstand bestem Brautmodeladen“, dem MunichWhite in der Leopoldstr. 154. Das sagt sie natürlich nicht selbst über sich, sondern zufriedene Kundinnen. Die Google-Bewertungen lesen sich wie ein Märchen. „Das Unmögliche möglich gemacht“ oder „Ich kann Munich White jeder Braut wirklich zu 1000% empfehlen“, steht da.

Mimi, die eigentlich Miroslava heißt, ist in Bulgarien geboren und lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Die studierte Modedesignerin hat über 15 Jahre lang bei Escada gearbeitet und überzeugt durch individuelle Beratung, Zeit für Gespräche und eine Anprobe ohne Zeitlimit. Darauf legt sie extrem viel Wert und dieser Mix ist es wohl auch, der das #MunichWhite so einzigartig macht.Vor fünf Jahren hat meine Tochter geheiratet und ich war entsetzt, dass es keinen modernen Brautmodeladen in München gibt. Wir wurden teils abgefertigt wie an einem Fließband. Dabei ist eine Hochzeit doch etwas Einmaliges und vor allem der Kleidkauf ist ein bedeutsamer Moment für die Braut.“Am Anfang war es nur so eine Idee“, beschreibt die sympathische Wahl-Münchnerin ihre ersten Gedanken vom eigenen Brautladen. Sie hat einzelne Dinge notiert, Rückschlüsse aus ihrer Erfahrung gezogen. Schnell war ihr klar, dass es eine kleine Revolution in punkto Brautmodeverkauf braucht.

Mimi wollte bezahlbare Traumkleider anbieten, ihren Kundinnen Zeit geben, Trendsetter und flexibel sein, außerdem die Kleider einfach erlebbar machen. Und das Ganze in zentraler Lage. „Mein damaliger Arbeitsweg ging täglich am Schwabinger Tor bzw. der Baustelle vorbei – ich habe also die Entwicklung von Tag 1 beobachtet und mich dann auch näher dafür interessiert, was hier entsteht.“ Das Gesamtkonzept des Viertels, die gute Anbindung und die Möglichkeit, die Räume komplett nach den eigenen Vorstellungen auszubauen, waren am Ende ausschlaggebend. „Mir war von Anfang an wichtig, dass die Kleider das Herzstück des Ladens sind“, erzählt uns Mimi. Hier muss keine Braut in ein verstecktes Lager gehen, um unzählige Kleider von der Stange zu betrachten.

Im #MunichWhite darf probiert, gefühlt, geträumt werden. „Ich animiere meine Kundinnen sogar dazu, das Kleid ein paar Meter vor dem Laden probezutragen.“ Denn Mimi will ihre Bräute ausschließlich mit einem großen Lächeln im Gesicht verabschieden. „Ein Brautkleid kauft man nicht alle Tage. Es ist wichtig, dass sich die Kundin wohlfühlt.“ Und das kriegt Mimi hin. Vermutlich weil sie eher Designerin als Verkäuferin ist. Sie erkennt das Potenzial, gibt Tipps, aber drängt sich nicht auf. Und die Auswahl der Kleider ist mit viel Liebe zusammengestellt: Von Boho über Meerjungfrau bis hin zur leuchtenden Prinzessin. Das Munich White ist eine Art „Wedding Concept Store“❣

Liebe Mimi, wir freuen uns, dass du mit deinem Laden unser Quartier zum Glänzen bringst. Es gibt wohl kaum ein schöneres Schaufenster als deines … 💒👰💕

 

Mit der Eröffnung der MARTA haben sich die stadtbekannten Gastronomen Daniel Peitzner und Fabio Spagna (The ltalian Shot) einen Herzenswunsch erfüllt und eine Neo-Trattoria eröffnet. Der Schwerpunkt: Ehrliche, italienische Küche mit den besten Zutaten – einfach, naturbelassen, frisch und alles handgemacht.

Der Gastgeber

Halbitaliener Fabio Spagna möchte im Restaurant den Gästen „sein“ Italien möglichst authentisch nahebringen. Mit diesem Konzept will MARTA den Zeitgeist der Münchner, aber auch des internationalen Publikums treffen. „Italien verbinde ich mit vielen schönen Erinnerungen: Ausflüge mit der ganzen Familie, mediterranes Essen und dieses unbeschreibliche, entspannte Lebensgefühl. Mit der Rückkehr zum Authentischen wollen wir unseren Gästen wieder den puren Geschmack und den Wunsch nach Entschleunigung und Besinnung, auf das was wirklich zählt im Leben: Gutes Essen, Freunde und Familie, näherbringen.“ schwärmt Spagna.

Die italienische Küche

MARTA ist eine modern interpretierte Trattoria und bietet alles, wofür die mediterrane Küche zurzeit gefeiert wird: Traditionell zubereitet mit hochwertigen Produkten aber ohne Gedöns und Chichi, sondern frisch und authentisch. Wie auch bei guten Freunden zu Hause werden die Gäste in der MARTA miteinbezogen – im Barbereich findet man eine große Vitrine in der täglich frisch zubereitete Affettati und Antipasti präsentiert werden.

Ein Besuch in der MARTA ist wie eine Entdeckungsreise durch die verschiedenen Regionen Italiens. Auf der Karte stehen Klassiker wie beispielsweise handgemachte Pasta, aber auch Speisen von denen der Gast wahrscheinlich noch nichts gehört hat, dazu frische neapolitanische Pizza.

Die Lieferanten sind mit größter Sorgfalt ausgewählt und kommen aus dem Süden Italiens, vorwiegend aus Kalabrien. MARTA bleibt dem Konzept „Essen wie bei italienischen Freunden zu Hause“ treu und hat auch bei der Zubereitung keine Geheimnisse vor dem Gast. Vom Restaurant aus kann man den Köchen bei der Zubereitung der handgemachten Pasta über die Schulter schauen, oder seine eigene Pizza im Ofen beim Fertigbacken beobachten.

Die kleine aber feine Auswahl an klassischen und modern interpretierten Desserts kommt ganz ohne Konservierungsstoffe oder künstliche Aromen aus und rundet das italienische Menü ab.

Die Bar

Der zwölf Meter lange Bartresen aus Marmor ist das Epizentrum der MARTA und der ideale Ort für ein Gläschen Wein oder den ein oder anderen italienischen Drink – auch hier zeigt sich bei der Durchsicht der Getränkekarte, dass MARTA kompromisslos auf Authentizität setzt.

Betreiber und Weinkenner Daniel Peitzner wusste durch seine langjährige nationale und internationale Erfahrung als Gastronom sofort, welche Highlights unbedingt auf die Getränkekarte gehören: “Besonders bei den Weinen setzen wir auf einzigartige Winzerinnen und Winzer aus Deutschland und Italien, die den Charakter unserer traditionellen, italienischen Küche perfekt unterstreichen.“

Architektur & Design

Bei der Raumgestaltung besticht MARTA durch ein stilvolles Ambiente mit ungezwungenem, italienischem Flair. Die imposante Raumhöhe verlangte nach einem modernen Interior-Konzept, welches von dem renommierten Innenarchitekturbüro „Newman Zieglmeier“ aus London umgesetzt wurde. Gleichzeitig ließ sich Fabio Spagna beim Design vom Wohnzimmer seiner italienischen Großmutter inspirieren. Für die Inszenierung des Raumes wurden Stühle, Barhocker & Lampen mit hochwertigen Stoffen bezogen und tragen die Handschrift von „Seven Elohim“. Der gemütliche Eichendielenboden, die mit Samtstoffen bezogenen Sitzbänke, riesige Parmesanräder in den Regalen, die bunt-gemusterten Stühle und die freie Sicht auf den Pizzaofen verpassen der Location eine Feel-Good-Stimmung gepaart mit italienischer Lässigkeit. Überdimensionale Leuchten und verkleidete Wände strahlen einen Hauch von Luxus aus und spielen mit den Dimensionen. Die prominente Marmorbar rundet das Raumkonzept ab. In der MARTA verbringt man in entspannt lockerer Atmosphäre einen Abend mit Freunden, treffen sich Paare zum Dinner oder geht die ganze Family zum lunchen.

Im Sommer lädt vor allem die weitläufige Terrasse mit Olivenbäumen und Zypressen zum Entspannen ein. Hier kann ein Aperitivo geordert, italienisches Flair inhaliert, frisches, authentisches Essen genossen sowie ein lauer Sommerabend mit Freunden verplaudert und die Hektik des Alltags hinter sich gelassen werden.

 

Heute ist das Aris. Er ist verantwortlich für Münchens höchste Hotelbar, konkret die Muniqo Rooftop Bar des Andaz München Schwabinger Tor in der Leopoldstraße 170. Sein Arbeitsplatz befindet sich in 48,5 Metern Höhe und nicht nur das macht ihn besonders. „Der Kontakt mit Gästen aus aller Welt ist jeden Tag auf’s Neue inspirierend … – und natürlich dieser fantastische Ausblick. Ich kann mich gar nicht daran sattsehen“, ergänzt der charmante Mittzwanziger. In der Tat: Der 360°-Blick, den man vom Schwabinger Tor aus über ganz München hat ist wirklich einzigartig! 🌇

Stets freundlich bleiben, gute Laune verbreiten und häufig bis spät nachts arbeiten – der Job des Bar Managers ist nicht immer einfach. „Momentan verbringe ich jeden Tag hier, wir befinden uns noch in der erweiterten Openingphase und der Kapitän sollte immer als Letzter das Schiff verlassen“, zeigt sich Aris verantwortungsvoll. Ausgleich findet der Halb- Grieche / Halb-Türke beim Sport: „Das Training hilft mir abzuschalten, um wieder mit freiem Kopf in die Arbeit zu kommen.“ Und das sieht man ihm an,mit den Armmuckissind wir sicher: Beim Maßkrustemmen hat Aris die Nase vorn. 😉

Für besonders große Freude sorgte im letzten Monat diese Schlagzeile von Radio Gong 96,3: „München hat entschieden: Die M’Uniqo Rooftop Bar am Schwabinger Tor ist die beste Bar der Stadt!“ Denn bereits nach ein paar Monaten Betrieb wurde die Muniqo von mehreren tausend Münchner*innen zur besten Bar der Stadt gewählt. „Damit haben wir nicht gerechnet“, gibt der Barchef ehrlich-überrascht zu. Umso schöner, dass wir Alle davon etwas haben können, denn die #Muniqo Bar ist nicht nur Hotelgästen vorbehalten. Bis zu 180 Personen finden hier Platz und aktuell kommt es selbst vor, dass Hotelgäste mal warten müssen. Reservieren lohnt sich: 📧

Aris und sein Team setzen im Sommer noch einen drauf – denn seit Mai ist die Dachterrasse im 13. Stock des Hotels geöffnet. Bei gutem Wetter erwarten Euch jeweils ab 17 Uhr (Aperitivo o’clock!) leckere #Cocktails, feinste DJ-#Beats und italienische #Antipasti. Wenn die Sonne ganz München in ein romantisches Abendrot taucht, sich Ur-Münchner mit Weitgereisten bei guten Gesprächen und leckeren Getränken fröhlich austauschen, dann ist der Niederbayer Aris in seinem Element. „Es ist nicht leicht im laufenden Betrieb mal innezuhalten und all‘ die wertvollen Momente aufzusaugen, aber manchmal gelingt es mir. Dann bin ich zufrieden und mein Job fühlt sich plötzlich so gar nicht nach Arbeit an.

Lieber Aris, mit der Eröffnung des Hotel Andaz München Schwabinger Tor  wurde unser Viertel komplett. So sehr wir es auch lieben, durch unser Quartier zu schlendern, ein Blick von oben auf unser München ist nicht nur atemberaubend schön, sondern zeigt uns auch, wie klein wir eigentlich sind. Danke an Dich und Dein Team, dass ihr jeden Besuch zu einem ganz Bild Aris besonderen macht. Wir wissen definitiv, wo wir den Sommer 2019 verbringen werden! ☀🍹🍝

Zum ersten Mal nimmt das neue Münchener Stadtquartier am größten Straßenfest Europas teil. Obwohl die ursprünglich geplante Sperrung der Leopoldstraße bis zum Parzivalplatz nicht genehmigt wurde, bietet das Schwabinger Tor zum Corso Leopold am 25. und 26. Mai 2019 ein buntes Programm mit elektronischer Musik, einem reichhaltigen kulinarischen Angebot und nachbarschaftlichen Aktionen. Als Highlight erwartet die Besucher am Samstagabend eine fast 50 Meter hohe Videoprojektion der Münchner Künstlerin Betty Mü auf das Hochhaus direkt an der neuen Tramhaltestelle.

 

„Die Einbindung des Schwabinger Tors in die umliegende Nachbarschaft ist seit Planungsbeginn ein erklärtes Ziel. Die Zusammenarbeit mit dem Corso Leopold e.V. war daher ein naheliegender Gedanke. Wir sind begeistert von der Energie und dem Herzblut, das die Organisatoren des Corsos jedes Jahr aufs Neue aufbringen,“ so Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe, die das Schwabinger Tor für den eigenen Bestand entwickelt hat. Im Rahmen der Schwerpunktthemen des Corso Leopolds „Einigkeit und Recht und Freiheit“ vertritt das neue Stadtquartier das Thema „Einigkeit“. Gemäß diesem Motto präsentiert die „World 1 Bühne“ auf dem zentralen Tramplatz elektronische Musik internationaler DJs unter dem Titel „Global Bass“, unterstützt von Visuals auf der bühneneigenen LED-Wand. Das Programm mündet gegen 21 Uhr am Samstagabend in einer Videoprojektion der Münchner Künstlerin Betty Mü auf das gut 50 Meter hohe Hochhaus hinter der Bühne (technische Umsetzung: Indivisualist | Raphael Kurig).

 

Da der Corso Leopold nachhaltig vom Gedanken der Nachbarschaft und des Miteinanders geprägt ist, wird das Schwabinger Tor an diesem Wochenende auch zur Anlaufstelle vieler Mitglieder der Online-Community „nebenan.de“. An zahlreichen Ständen und Infotischen rund um eine kleine Bühne stellen engagierte Nachbarn ihre Projekte vor. Das Spektrum reicht von künstlerischen Ansätzen wie Theater, Malerei und Musik über Projekte, die sich speziell für Senioren, Behinderte, Migranten und Kinder einsetzen, bis hinzu Initiativen zur Verbesserung nachbarschaftlicher Lebenssituationen.

 

Eingebettet ist das alles in ein buntes, internationales kulinarisches Angebot: französische Crêpes und Flammkuchen vor dem La Boheme, deutsche Klassiker wie Currywurst und Bratwurst vom Andaz Munich sowie asiatische Cocktails, Banh Bao Sandwiches und besondere Eissorten beim Jaadin Grillhouse und dem Chaadin Teahouse. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen von den Nachbarschaftstischen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das ausführliche Programm finden Sie hier:

https://corso-leopold.de/cl/programmplaetze/2019Mai/schwabinger-tor.php

Heute ist das Ana. Sie arbeitet in „unserem“ vietnamesischen Tea House, dem Chaadin in der Leopoldstraße 158. Wenn es nach uns ginge, verdient sie mindestens den Titel „Feel Good Manager“. Denn Ana ist das Gesicht des Chaadins, begrüßt tagein, tagaus neue Gäste und Stammkunden und geht zu 100% in ihrem Job auf. „Für mich fühlt sich das gar nicht nach Arbeit an“, beschreibt die gebürtige Portugiesin ihren Alltag. „Ich habe mit lauter schönen und leckeren Dingen zu tun – das macht einfach Spaß!“ ergänzt sie lachend.

Die schönen Dinge ihres Lebens kann man ganz einfach auf der Menükarte des Chaadin ablesen: Sie serviert z.B. Orchideenkuchen, Mango Madness Smoothie Bowls oder vietnamesische Waffeln. In einem Teehaus gehört dazu natürlich immer eine Tee-Spezialität. „Besonders beliebt sind unsere Blumentees“, erklärt die 40-Jährige. Hier „trinkt das Auge mit“: Wenn sich die Blüte in der transparenten Teekanne entfaltet und die Gäste dieses Spektakel bestaunen, geht Ana das Herz auf. Am Chaadin gefällt ihr neben der familiären Atmosphäre vor allem, dass das Thema Nachhaltigkeit so groß geschrieben wird. „Wir servieren in erster Linie eigene, biozertifizierte Teesorten, die in Vietnam angebaut und von Hand gepflückt werden“, berichtet sie stolz. Gemeinsam mit den einheimischen Teeproduzenten setzt sich das Chaadin dafür ein, vergessene Teeregionen im Hochland Vietnams wieder aufblühen zu lassen. In Fernost wird Tee bereits seit über 800 Jahren zelebriert. Hierzulande entdecken viele dieses universelle Getränk gerade neu, und das nicht nur im Schwabinger Tor. Tee läuft den hiesigen Klassikern wie Coffee to go oder Latte Macchiato zunehmend den Rang ab.

Obwohl Ana die unterschiedlichen frischen Teesorten im Chaadin liebt, geht bei ihr nichts über „ihren“ Blue Matcha Latte! „Ich bin ein riesengroßer Kokosfan“, verrät sie. Ihre Matchapause gönnt sie sich am liebsten auf der neu eröffneten Terrasse des Teehauses. Dann beobachtet sie das Treiben entlang der Leopoldstraße und freut sich, dass das Schwabinger Tor von Tag zu Tag beliebter und belebter wird. „Man merkt richtig, wie das Viertel aufblüht.“

Liebe Ana, auch dank dir blühen „wir“ so richtig auf und dafür sagen wir Danke! Dein Lebensmotto lautet „What goes around, comes around.“ Und das können wir bei dir zu 100% unterschreiben. Denn mit deiner charmanten und liebevollen Art scheint im Chaadin die Sonne, selbst wenn sie im restlichen Schwabing nicht zu sehen ist. Muito obrigada por tudo! ❤

Alles Frisch direkt an der Haltestelle Schwabinger Tor:
Immer freitags von 10 bis 18 Uhr finden Frische-Liebhaber ab dem 05.04. 2019 neun verschiedene Stände mit Produkten von Käse über Obst bis Pasta und frischen Fisch!

Das Schwabinger Tor, das in seiner offenen Bauweise mit Gassen und Plätzen zwei ehemals getrennte Stadtteile wieder mit einander verbindet, wird zum Marktplatz für die Nachbarschaften der Berliner Straße und des Parzivalplatzes. Die Jost Hurler Gruppe als Eigentümerin des Schwabinger Tors kooperiert für den Wochenmarkt mit der Deutschen Marktgilde eG, die in Deutschland bereits an 118 Standorten mit Kommunen und Händlern Märkte organisiert.

Ein Wochenmarkt ist bereits seit den frühesten Planungsphasen Teil des Konzeptes des Schwabinger Tors gewesen, so Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe. Als belebtes und beliebtes Stadtquartier richten wir uns mit dem Angebot des Marktes über die Quartiersgrenzen hinaus an alle Münchner und insbesondere an alle Schwabinger.

 

Der Wochenmarkt ist ideal an die öffentlichen Verkehrsmittel angeschlossen, liegt er doch direkt an der im letzten Dezember eröffneten Tramhaltestelle Schwabinger Tor der Linie 23. Auch Autofahrer finden dank der gut 900 Stellplätze in der zweigeschossigen Tiefgarage schnell und einfach einen Parkplatz und können mit dem Aufzug bequem direkt an den Markt fahren.

 

Für die Premiere des Wochenmarkts am 5. April bieten die Händler Probierhäppchen und Sonderpreise an. Die Deutsche Marktgilde eG verteilt Wochenmarkt-Einkaufstaschen und Schokoherzen an die Besucher sowie Luftballons und Ausmalbilder an die Kinder.

 

Der Wochenmarkt findet ganzjährig statt.

 

Heute ist das Carolin. Sie ist Gründerin und Inhaberin des Beauty Carousel München, einem weltweit einzigartigen Beauty-Konzept, das im März im Schwabinger Tor eröffnet hat. Ihr Versprechen: Jede Frau geht hier schön und selbstsicher hinaus – und das nach nur 60 Minuten. Wie das geht? Voilà: Caros Geschichte.

Die 35-jährige Wahl-Münchnerin ist Friseurmeisterin und hat viele Jahre selbstständig gearbeitet. Sehr erfolgreich, mit vielen Stammkunden, eigentlich zufriedenstellend – doch in ihr kribbelte es. Schon eine zeitlang fragte sie sich: „Kommen die Kunden zu mir weil sie einen Haarschnitt und -farbe wollen? Oder geht es eigentlich um viel mehr?“. Der Selfmade-Businesswoman war schnell klar: Es geht um Emotionen, eine Auszeit aus dem Alltag und ein tolles Gefühl. Also machte sie Nägel mit Köpfen und steckte ihre ganze Kraft in ihre Vision: It was time to [get beautiful] 💕

Nach einiger Brainstorming-Zeit hatte Caro ihr kreatives Chaos gedanklich sortiert und redete sich bei ihrem Mann alles von der Seele: „Ich will einen Ort schaffen, der ‚positive vibes only‘ verbreitet und dem hektischen Alltag entgegensteht. Meine Kundin soll sich bei mir richtig verwöhnen lassen und dabei nichts selbst tun müssen. Sie soll ankommen und auf ihrem Stuhl platznehmen, den Rest erledigen wir. Im Grunde genommen wie in einem Karussell.“ Kaum ausgesprochen, war es schon da: Das Bild in ihrem Kopf. „Plötzlich habe ich es gesehen: Mein Karussell. Genauso wie es heute ist“, erläutert die Blondine freudestrahlend ihren „Aha-Moment“.

Was vor 2,5 Jahren noch eine Vision war, ist heute Realität: Denn seit knapp vier Wochen dreht sich das BeautyCarousel am Schwabinger Tor: Einsteigen, relaxen und innerhalb von 60 Minuten von Kopf bis Fuß perfekt gestylt wieder aussteigen. Eine Schönheitsfahrt der Extraklasse!

Vier unterschiedliche Treatments stehen zur Wahl: Haare, Gesicht, Pediküre und Maniküre. Alles per App buchbar und für 89 € könnt ihr drei davon auswählen, gleich zwei Stylisten konzentrieren sich ungestört eine volle Stunde nur ausschließlich auf Euch. Hollywood feeling 🙂

Liebe Caro, wir sind unheimlich stolz eine solche Pionierin wie Dich bei uns im Schwabinger Tor zu haben. Wir drücken unsere Daumen für alles, was noch kommt und sind gespannt, an welchen Orten das BeautyCarousel in Zukunft noch von sich redenmacht. Place to be right now: Leopoldstr. 154, München❣

Mit Eröffnung des Beauty Carousel am 2. März steht Besuchern wie Bewohnern des neuen Stadtquartiers Schwabinger Tor ein Schönheitssalon zur
Verfügung, wie ihn sich nur eine Frau für Frauen ausgedacht haben kann.

Während einer Karussellfahrt, die immer exakt eine Stunde dauert, wird die Kundin von zwei Stylisten parallel gepflegt und mit einem neuen Look beglückt. Wer sich die Beauty Carousel App heruntergeladen und einen „Fahrschein” gebucht hat, begibt sich beim anschließenden Besuch auf eine unvergessliche und einmalige Reise für alle Sinne. Kaum hat sich die Besucherin für den Style ihrer Wahl entschieden und ihren Welcome Drink genossen, heißt es Platznehmen auf handgefertigten Behandlungsstühlen, die mit Chrom und Leder im Vintage-Beauty-Chique aufwarten. Während die Musik eines kleines Orchesters ertönt, beginnt die Fahrt, bei der sich exakt eine Stunde lang alles nur um die eigene Schönheit dreht.

Für Carolin Skorbier, Gründerin und Geschäftsführerin des Beauty Carousel war es Bestimmung, dieses weltweit einzigartige Beauty- und Erlebniskonzept im Schwabinger Tor zu realisieren, das sich durch seine weltoffene, innovative und auf Synergien ausgerichtete Leitidee auszeichnet.

Ein Erlebnis mit Ergebnis: Denn während die Kundin ihre Runden dreht, wird sie an verschiedenen Stationen gleichzeitig von Kosmetikerinnen und Stylistinnen entsprechend ihrer Wünsche behandelt. „In welchen Schritten ihr perfekter Look entsteht, behalten unsere Kundinnen stets im Blick. Denn vor den Karussellstühlen befinden sich Monitore mit Spiegelfunktion, die nach Belieben mit dem Smartphone an- und ausgeschalten werden können. So werden sie zur Präsentationsfläche für unser „LookBook“ und für Hinweise auf Produkte, Partner, Events oder Angebote aus der Nachbarschaft des Quartiers“, führt Skorbier ihr Konzept der Erlebnisorientierung aus. „Weckt dann eines unserer Produkte Begeisterung, kann die Kundin es ganz unkompliziert vor Ort gleich online erwerben.“ Damit der Besuch des Schönheitssalons auch stets aufs Neue zum Erlebnis wird, gehört es zum selbst erarbeiteten Konzept der Selfmade Woman, das Angebot regelmäßig zu erneuern und sowohl Hersteller als auch Produkte trendbasiert zu ergänzen oder zu wechseln. Neben der Qualität bleiben daher einzig der Zeitaufwand und der unschlagbare Preis von 89 Euro für die Beauty Carousel Fahrt gleich.

Mit Eröffnung an der Leopoldstraße wird das Beauty Carousel Teil einer kreativen Nachbarschaft am Schwabinger Tor, die von Anfang an verschiedene Synergien ermöglicht. Etwa mit Miroslava Winkler, der Betreiberin des neuen Brautmodenladens Munich White, die ihre einzigartigen Kleider in gemeinsamen Fotoshootings von den Beauty Carousel Stylistinnen präsentieren lässt.

Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe zum neuen Mieter am Schwabinger Tor: „Das Konzept des Beauty Carousel passt wie maßgeschneidert zu unserer Philosophie. Das beginnt beim Angebot, sich über eine App einzuchecken und reicht bis zur Kooperation mit anderen Mietern, von denen die Kundinnen des Beauty Carousel Produkte oder Gutscheine, wie dem Restaurant La Bohème oder auch dem R1 Sportsclub, erhalten können. Einmal mehr wird durch die inspirierende Mischung ein kreatives Miteinander gefördert, von dem Menschen unterschiedlichster Hintergründe und Lebensstile profitieren.“

Das Schwabinger Tor ist ein Projekt der Jost Hurler Gruppe und da im Februar unser Quartier offiziell fertiggestellt wurde, ist es heute jemand aus unseren eigenen Reihen. Unser Firmengründer „himself“: JOST HURLER!

[FACES OF SCHWABING]

Im Jahr 1918 und damit zum Ende des ersten Weltkriegs geboren, wächst Jost Hurler in einer von Not und Armut geprägten Zeit auf. Beide Elternteile müssen schwer arbeiten um die Familie zu ernähren. So verbringt er die meiste Zeit seiner Kindheit am Tegernsee mit seiner älteren Schwester Therese.
Nach dem zweiten Weltkrieg, im Alter von 27 Jahren, ist Jost Hurler voller Tatendrang und gründet einen Lebensmittelgroßhandel. Im kriegserschütterten Deutschland sind Lebensmittel zu diesem Zeitpunkt eine besonders beliebte Handelsware und Jost erkennt das Potenzial. In dieser Zeit lernter auch Josefine kennen, Besitzerin des traditionsreichen Tegernseer Gasthofs „Zur Überfahrt“ und zeitlebens seine große Liebe. Sie heiraten 1949 und lenken seitdem gemeinsam die Geschicke des sich prächtig entwickelnden Familienunternehmens.

Mit der deutschen Wirtschaft geht es steil bergauf und Jost Hurlers Geschäfte boomen. Doch anstatt sich auf seinem Erfolg auszuruhen, geht er neue, visionäre Wege: Als einer der Ersten etabliert er das amerikanische Konzept der Cash & Carry-Märkte in Nachkriegsdeutschland, also Selbstbedienungsmärkte für Lebensmittel und andere Konsumgüter. Dort wo heute das Schwabinger Tor steht, eröffnet Hurler 1964 den sog. „IKS Großhandelsmarkt Jost Hurler“ und expandiert in den Folgejahren in weitere Einkaufsmärkte und Möbelhäuser. Josefines Gasthof – der zwischenzeitlich zu einem richtigen Hotel gewachsen ist – ist ebenfalls von großem Erfolg gekrönt. 1982 ereilt die Familie jedoch ein schwerer Schicksalsschlag: Leo Hurler, Sohn und designierter Nachfolger, und weitere Manager der Firma kommen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Jost Hurler hält inne und entscheidet aus dem Einzehandelsgeschäft auszusteigen. Er verpachtet den Großteil seiner Gewerbeflächen, sämtliche Immobilien bleiben jedoch weiterhin in seinem Besitz. Die Entwicklung und das Management von Immobilienprojekten kristallisieren sich als neue Unternehmensidee heraus.

Bis ins hohe Alter bringt sich der Kaufmann bei seinen Projekten mit viel Persönlichkeit, Ideenreichtum und Weitblick ein. 2003 verstirbt Jost Hurler im Alter von 85 Jahren. Sein Unternehmen, die Jost Hurler Gruppe, ist bis heute in Familienbesitz und beschäftigt derzeit rund 70 Mitarbeiter. Er war stets bereit alte Wege zu verlassen und neue Ideen zu verfolgen. Genau deshalb sind wir überzeugt: Jost Hurler „himself“ wäre stolz auf das Schwabinger Tor. Eine Vision, die Wirklichkeit geworden ist und alle modernen Facetten des Großstadtlebens vereint: Wohnen. Arbeiten. Einkaufen. Kultur.
Und „wir“ sind nicht minder stolz auf einen solch inspirierenden Gründer! ❤
Wer sich für weitere Details zu unserer Firmenhistorie interessiert, bekommt hier einen schönen Überblick: Jost Hurler Gruppe

 

International regional innovativ kreativ: In enger Zusammenarbeit mit Hyatt und seiner Marke Andaz ist ein Hotel entstanden, das den Bohemian Lifestyle Schwabings wieder zum Leben erweckt. Mit der Eröffnung des Andaz München Schwabinger Tor können nationale und internationale Gäste das Lebensgefühl, für das Schwabing steht, ab sofort in einem innovativen Ambiente genießen.

 

Authentizität ist der neue Glamour

 

Wir wählen die Standorte, die auch die Marke Andaz am meisten verkörpern. Das bedeutet, nur Städte mit einem Fokus auf Kunst, Kultur, Kulinarik oder Mode kommen in Frage. Für uns ist München die dynamischste Stadt Deutschlands. Schwabing, das traditionell als Stadtteil der Kunst und Künstler wahrgenommen wurde, ist der perfekte Ort für das Projekt. Wir wollen dieses Lebensgefühl des Quartiers auch im Hotel erlebbar machen,“ erklärt Peter Fulton, Group President von Hyatt für die EMEA und SWA-Regionen.


Der neue Standort der renommierten Hyatt Hotelkette bietet seinen internationalen Gästen ab Februar 277 stilvoll und komfortabel eingerichtete Zimmer und Suiten.

 

Mit der Eröffnung an der Leopoldstraße wird die internationale Marke Hyatt Teil einer kreativen Nachbarschaft am Schwabinger Tor, die bereits verschiedene Agenturen, Start-Ups, Gastronomie- Betriebe, einen Accelerator- und einen Community Workspace beheimatet. Bewohner wie Besucher profitieren von der MUniqo Rooftop Bar mit Blick bis in die Alpen wie vom besonderen Lifestyle, der bereits beim Betreten des Hotels erkennbar wird. Hier wird der Gast u.a. von Videoinstallationen von Yves Peitzner begrüßt, der an 365 Tagen den Münchner Himmel vom Dach der Rooftop Bar aus eingefangen hat und somit anschaulich macht, wie sich Kunst und Technologie ganz neu ergänzen können. Der einzigartige Stilmix zitiert die bayerische Hauptstadt in all ihren Facetten, auch in den Zimmern und Suiten. Mirko Borsche, bekannter Münchener Art Director und Typograf hat auf insgesamt 30 Motiven die traditionsgeprägte bayerische Lebensart zeitgemäß und humorvoll eingefangen. Als besondere Schmuckstücke erwarten die Gäste übrigens auch exklusive Personal Amenities, wie Body Lotion, Shampoo und Seifen mit dem Duft Silver der Münchener Designerin Saskia Diez. Die kreativ bespielbaren Event- und Meetingbereiche mit über 2.000 qm eröffnen Gästen und Kunden zudem innovative Möglichkeiten, ihre Ideen in erfolgreiche Projekte umzusetzen.

 

Als weiteres Highlight erwartet Einheimische wie Hotelgäste in der fünften und sechsten Etage das Spa at the Andaz, ein exklusiver und einzigartiger Wellnessbereich mit 17-Meter-Pool und Sonnendecks, der sich großzügig mit 2.000 m² über das West Building des Hotels erstreckt und einfach bei jedem Wetter einen Besuch wert ist.

 

Roland Wüst, Projektleiter und Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe, Eigentümerin und Entwicklerin des Schwabinger Tors zur anstehenden Eröffnung: Wir sind stolz, die spannende Herausforderung dieser sehr speziellen Immobilie erfolgreich gemeistert zu haben. Es galt, die besonderen Anforderungen eines Hotels optimal in unser neues Stadtquartier zu integrieren. Es ist ein großer Glücksfall, dass wir hierzu mit Hyatt einen Partner gefunden haben, der nicht nur umfangreichstes Betriebs-Knowhow einbringen konnte, sondern auch dieselben Werte und Vorstellungen vertritt wie das Schwabinger Tor. Hinter uns liegen anspruchsvolle Jahre mit hohem Koordinationsaufwand zwischen Planern, ausführenden Firmen und dem Betreiber. Am heutigen Tag jedoch blicken wir ausgepowert aber zuversichtlich in eine erfolgsversprechende Zukunft für den Hotelstandort Schwabinger Tor.

 

Die Gäste und Besucher des Hotels finden im Quartier dann alles, was sie getreu dem Motto des Schwabinger Tors: Talente. Teilen. Toleranz. erwarten: Ein neues Stadtquartier, welches auf 42.000 Quadratmetern mit neuen Gebäuden künftigen Lebens- und Arbeitsweisen schon heute vielfältig Raum gibt. Vom Burrito-Truck bis zur gehobenen Küche, von flexibel mietbaren Co-Working Spaces bis hin zu langfristig vermieteten Büros, von bezahlbaren Appartements bis hin zu exklusiven Loft-Wohnungen: Das Schwabinger Tor heißt alle Bewohner und Besucher willkommen. Durch die inspirierende Mischung wird ein tolerantes und kreatives Miteinander gefördert, von dem Menschen unterschiedlichster Hintergründe und Lebensstile profitieren. Für die Jost Hurler Gruppe, Eigentümer der Räumlichkeiten, ist die Eröffnung des Hotels mit einer Höhe von 55 Metern ein neues weithin sichtbares Highlight in Schwabing.