Das große Opening feierte dm eine ganze Woche lang mit tollen Specials: Von Kinderschminken über Kopfmassage bis hin zur Pediküre war einiges geboten, auch leckere Creps und Waffeln wurden den Kunden gereicht. Und für die Kunden gab es in der Eröffnungswoche neben einem bunten Programm täglich wechselnde Aktionen rund um Beauty-Produkte, Styling und Bio-Lebensmittel, einen Willkommensrabatt von zehn Prozent und die Möglichkeit zur Teilnahme an einer speziellen Gewinnspielaktion.

Der neue dm-Markt an der Leopoldstraße 158 liegt fußläufig an der Tramhaltestelle Parzivalplatz, in einem Gebäude des renommierten Schweizer Architekten Max Dudler. Auf rund 500 Quadratmetern Verkaufsfläche finden Kunden dort das gewohnte dm-typische Sortiment an Beauty-Produkten, Bio-Kosmetik und Bio-Lebensmitteln, sowie einen Service zur Sofortentwicklung von Fotos.

Mit dem neuen Markt wird nicht nur das gute Nahversorgungsangebot für Bewohner und Besucher erweitert, sondern auch eine Versorgungslücke für die Anwohner in ganz Nord-Schwabing geschlossen.
„Wir setzen für das Schwabinger Tor gezielt auf die Ansiedlung von Geschäften, die vielfältige Zielgruppen und damit weite Teile der Bevölkerung ansprechen. So legen wir langfristig die Grundlage für ein Stadtviertel, das mit seinem breiten Angebot das Lebensgefühl von Schwabing über die Münchner Freiheit hinaus verlängert. Die Willkommensaktion von dm entspricht auf beste Weise dem Sharing-Gedanken, den wir für unsere urbane Gemeinschaft im Vordergrund sehen,“ sagt Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe.

Im Rahmen der Stadtteilentwicklung ist es den Entwicklern des Schwabinger Tors, der Jost Hurler Gruppe, besonders wichtig, für die bis zu 3.000 dort lebenden und arbeitenden Menschen ein attraktives Einkaufs- und Nahversorgungsumfeld zu schaffen. Neben der Versorgung mit Lebensmitteln durch den regionalen Supermarkt Feneberg, war die Ansiedlung eines Drogeriemarktes ein wichtiges Anliegen.

Auch für die unmittelbare Nachbarschaft von der Ungererstraße bis zum Parzivalplatz wird der neue dm zum nächstgelegenen Drogeriemarkt und schafft für viele Anwohner eine bequeme Einkaufsmöglichkeit für Gegenstände des täglichen Bedarfs.

Auf weitere attraktive Ladengeschäfte, spannende gastronomische Einrichtungen sowie andere namhafte gewerbliche Einheiten am Schwabinger Tor kann sich Nord-Schwabings Bevölkerung schon jetzt freuen.

Die Mieter im Schwabinger Tor können zunächst 10 Autos im ersten Untergeschoss der großzügigen und freundlichen Tiefgarage nutzen. Die Modellpalette der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der BMW Group, bietet für jeden Wunsch die passende Mobilität: vom Stadtflitzer – auch mit elektrischem Antrieb – über den Kombi für einen Möbelhausausflug bis hin zum SUV für den Ausflug in die Berge. Die Buchung verläuft schnell und unkompliziert in drei Schritten. Nach der initiativen Online-Registrierung wird der Führerschein im Mobility Hub des Schwabinger Tors mit einem Funketikett (RFID Chip) versehen. Im nächsten Schritt wählt der Fahrer sein Wunschfahrzeug wahlweise über die Online-Plattform oder die App. Vor Fahrtantritt wird das CarSharing-Fahrzeug einfach mit dem Führerschein geöffnet, per PIN entsperrt und auf Knopfdruck gestartet. Nach Abschluss der Fahrt stellt der Fahrer es einfach auf den zugewiesenen Parkplatz zurück. Die Schranken in der Tiefgarage des Schwabinger Tors öffnen sich automatisch, sobald sich ihnen ein Fahrzeug der Alphabet CarSharing-Flotte nähert.

Was der Umwelt zugutekommt, entlastet auch den Geldbeutel: Ohne monatlichen Beitrag und mit einer Stundengebühr ab 5 Euro – abhängig vom Modell – liegen die Preise unter dem Durchschnitt vergleichbarer Carsharing-Angebote.

Mit dieser neuen Art des „Quartier CarSharings“ leistet das Schwabinger Tor einen weiteren Beitrag zur Grundidee des Teilens, das beispielsweise mit der hauseigenen Sharing-App oder den Friendsfactory Community Workspaces bereits gelebte Praxis im neuen Stadtquartier ist.

„Das Schwabinger Tor ist unsere Antwort auf die Frage, wie das Leben, Wohnen und Arbeiten der Zukunft aussehen soll. Mobil zu sein, ohne sich mit einem eigenen Auto festzulegen, ist ein wichtiger Baustein. Wir freuen uns, dass wir den Mietern im Schwabinger Tor diese Möglichkeit bieten können und gleichzeitig zu einem sauberen München mit weniger Autos beitragen“, so Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Unternehmensgruppe, die das Schwabinger Tor für den eigenen Bestand entwickelt.

Das Schwabinger Tor trägt mit seinen Angeboten im doppelten Sinne zur Verkehrsentlastung im Stadtzentrum bei. Während das neue Viertel oberirdisch vollständig autofrei bleibt, bietet das Quartier Mietern und Besuchern im unterirdischen Parkhaus ausreichend Stellplätze für Fahrzeuge und Fahrräder. Das Schwabinger Tor ist somit auf allen Wegen gut zu erreichen und bietet

Besuchern den perfekten Ausgangspunkt für eine Städtetour. Mieter wiederum können die CarSharing-Flotte nutzen, um schnell über die A9 oder A99 einen Ausflug ins Umland zu unternehmen. Ab 2018 bietet zusätzlich auch die eigene Tramhaltestelle einen nahtlosen Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr.

„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem Schwabinger Tor unser erstes Quartier CarSharing anbieten zu können. Auf diese Weise kombinieren wir urbanes Wohnen und Arbeiten intelligent mit individuellen Mobilitätsservices. Zugleich zeigen wir, wie clever sich unterschiedliche Mobilitätsdienstleistungen der BMW Group miteinander verbinden lassen: Fahrzeuge von BMW und MINI, Business Mobility-Lösungen von Alphabet, Parkplatzmanagement von ParkNow sowie Beratung rund ums Thema ganzheitliches Energiemanagement im Fuhrpark mit unserem Partner Digital Energy Solutions. So funktioniert Mobilität von morgen schon heute“, sagt Tim Beltermann, Leiter Vertrieb und Marketing der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH.

Mit Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts im Oktober steht das CarSharing-Angebot auch den neuen Mietern der dann 210 Wohneinheiten sowie den Mitarbeitern der Gewerbeeinheiten zur Verfügung. Weitere Highlights, auf die sich Mieter und Besucher freuen dürfen, sind die Friendsfactory Community Workspaces, die ebenfalls noch 2017 eröffnet werden, sowie die Lange Nacht der Museen am 14. Oktober, bei der auch in diesem Jahr wieder die von der Presse hochgelobte Garage zum Ausstellungsraum wird.

Das Mobility Hub des Schwabinger Tors finden Sie auf der Rückseite des Gebäudes Leopoldstr. 184, direkt neben dem Treppenabgang zur Tiefgarage.

Neue Räume erschließen oder bekannte Räume in neuem Zusammenhang erleben; dieses Erfolgsmodell lockt auch in diesem Jahr die Besucher im Rahmen der Langen Nacht der Museen ins Schwabinger Tor. Für zwei Tage wird aus dem alltäglichen Raum der Tiefgarage eine Pop-up-Galerie für interaktive Kunst. „Der Erfolg unserer Teilnahme an der Langen Nacht der Münchner Museen im Vorjahr hat uns bestärkt, auch in diesem Jahr unseren Gedanken der Kunstförderung des Schwabinger Tors in der Pop-Up Galerie der Tiefgarage weiterzuführen und jungen Künstlern Raum für ihre Werke zu geben,“ so Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe, die das Schwabinger Tor für den eigenen Bestand entwickelt. „Die lange Nacht der Museen ist die ideale Gelegenheit, Münchnern und Besuchern Einblicke in das Schwabinger Tor zu geben. Denn das Quartier ist als Angebot an die gesamte Stadt gedacht. Wir freuen uns, wenn das Quartier als lebendiger Platz der Begegnungen wahrgenommen wird“, führt Müller weiter aus.

Kommunikation im digitalen Zeitalter wird von Social Media bestimmt und findet auf vielen Kanälen simultan statt. Dieses Konzept nehmen die Künstler auf und gehen mit ihrer raumgreifenden Installation der Wechselwirkung von Mensch und Umwelt nach: Welche Botschaften senden wir in die Welt? Was davon kommt zurück und wie verändert es sich im Laufe der Zeit? Damit werden Impulse ausgelöst, die eine eigene Dynamik entwickeln und sich ab einem bestimmten Zeitpunkt unserer Kontrolle entziehen. In der Tiefgarage laden die Künstler Yves Peitzner und mayer +empl die Besucher ein, die interaktive, audiovisuelle Rauminstallation zu erleben und selber zu Protagonisten derselben zu werden. Die Wechselbeziehung mit dem Raum zieht die Besucher in den Bann des Licht- und Klangerlebnisses.

Schwabinger Tor Tiefgarage

Die Tiefgarage von ParkOne ist einfach über die Tour 93 „Schwabing“ – der für die Lange Nacht eingerichteten Shuttle Linien – zu erreichen. Leopoldstraße 184.

Haltestelle ist die „Wilhelm-Hertz-Straße“. Die Busse fahren im 10 Minutentakt ab Odeonsplatz.

Vernissage: 13.10.2017 um 19:00 Uhr

Lange Nacht der Museen: 14.10.2017 von 19:00 Uhr bis 02:00 Uhr

Eine Bar versorgt Sie mit verschiedenen Getränken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Vom Lippenstift bis zur Duftkerze, von Katzenstreu bis zum Bio-Müsli, von Reinigungs- Tabs bis zur Babynahrung – so umfassend ist das Angebot mit Produkten des täglichen Bedarfs am Schwabinger Tor. Bis zu 6.500 Menschen am Tag erwarten die Entwickler des Schwabinger Tors, die Jost Hurler Gruppe, in ihrem neuen Stadtquartier. Damit für Mieter, Arbeitnehmer und Besucher die Wege beim täglichen Einkauf möglichst kurz sind, setzt das Unternehmen auf ein vielfältiges Angebot direkt vor Ort. Neben der Versorgung mit Lebensmitteln durch den regionalen Supermarkt Feneberg, war die Bindung eines Drogeriemarktes, um die alltäglichen Bedürfnisse abzudecken, das zweite große Ziel der Projektentwickler.

Dass man nun mit dm den beliebtesten stationären Händler Deutschlands für eine Fläche direkt an der hochfrequentierten Leopoldstraße gewinnen konnte, freut auch Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe. „Wir bieten auf diese Weise nicht nur für unsere Bewohner und Besucher bequeme Nahversorgung, sondern schaffen ein Angebot, das für ganz Nord-Schwabing bequem erreichbar ist.“ Auch bei den Grundwerten der beiden Unternehmen gibt es große Gemeinsamkeiten: „Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein“ stellt den Kunden als Mensch ebenso in den Mittelpunkt wie es Jost Hurler bei der Entwicklung des neuen Stadtquartiers tut.

Die über 500 Quadratmeter große Verkaufsfläche des neuen dm-Marktes liegt direkt an der Leopoldstraße unweit der Tramhaltestelle Parzivalplatz in einem Gebäude des renommierten Schweizer Architekten Max Dudler.

Bei der Auswahl der gewerblichen Mieter für das Schwabinger Tor setzt die Jost Hurler Gruppe gezielt auf Geschäfte, die vielfältige Zielgruppen und damit weite Teile der Bevölkerung ansprechen. Mit dem bestandseigenen Projekt legen die Entwickler so langfristig die Grundlage für ein Stadtviertel, das mit seinem breiten Angebot das Lebensgefühl von Schwabing über die Münchner Freiheit hinaus verlängert.

1.800 Quadratmeter, drei Etagen, modern, stylisch: Der Workspace-Vermieter Friendsfactory unterschrieb am 21. Juni 2017 in der Leopoldstraße 180 den Vertrag für seinen bereits elften Standort in Deutschland und nimmt damit das neue Stadtquartier „Schwabinger Tor“ in München Schwabing in sein Portfolio auf. Mit dem Ziel, das Arbeitsumfeld der Zukunft zu gestalten, bietet Friendsfactory neben der Vermietung von Büroräumen ein gezieltes Community-Management und passt damit zum Leitgedanken des neuen Stadtquartiers: „Talente.Teilen.Toleranz.“

Friendsfactory Megaprojekt

„Mit der Leopoldstraße 180 erreicht die Friendsfactory andere Sphären und setzt so neue Maßstäbe. Nicht nur das gesamte Areal passt perfekt zu uns, auch die direkte Nähe zu Schwabing. Hier werden mehr als 200 coole Mieter täglich die Zukunft gestalten“, freut sich Gregor Gebhardt, Vorstand der Friendsfactory AG. Mit dem Einzug in das „Schwabinger Tor“ eröffnet Friendsfactory seinen bereits elften Standort in Deutschland – Auf 1.800 Quadratmetern und drei Etagen bietet der Workspace-Anbieter Platz für 60 Büros und ca. 200 Mieter. Ein Café mit Loungebereich im Erdgeschoss schafft ein inspirierendes Umfeld für die Community, in dem zudem Kurzzeitarbeitsplätze angeboten werden. „Besonders möchten wir uns bei dem Eigentümer bedanken, der uns unter vielen Bewerbern ausgesucht hat“, so Gebhardt. Markus Neuper, Vermietungsleiter der Jost Hurler Unternehmensgruppe: „Ein modernes Office-Konzept wie die Friendsfactory passt perfekt zu unserem zukunftsorientierten Quartier und setzt ein weiteres Highlight, das das „Schwabinger Tor“ noch attraktiver macht.“

Schwabinger Tor meets Friendsfactory

Im angesagten Schwabing trifft die Friendsfactory auf ein völlig neues Stadtquartier, das international seinesgleichen sucht. Das innovative Lebenskonzept „Schwabinger Tor“ der Jost Hurler Gruppe wird noch 2017 fertiggestellt und umfasst neben Wohnungen und Büros auch eine Tramstation, Geschäfte, Restaurants, Ateliers und ein Hotel. Die Jost Hurler Unternehmensgruppe sieht ihr Projekt als ein Angebot für ganz München, Schwabing über die Münchner Freiheit hinaus auszudehnen und so die ganze Stadt am innovativen Konzept einer neuen Urbanität teilhaben zu lassen. Für Bewohner und Besucher soll hier gleichermaßen ein Ort der kulturellen Vielfalt entstehen sowie eine inspirierende, weltoffene und moderne Gemeinschaft.

Vom Car Sharing Angebot und einer Sharing-App, sowie gezielter Startup- und Kunstförderer – angeboten durch die Jost Hurler Gruppe – profitieren alle Mieter des neuen Stadtquartiers. Die ersten Friendsfactory-Büros im „Schwabinger Tor“ sind voraussichtlich ab November 2017 bezugsfertig. Interessierte haben allerdings die Möglichkeit, bereits vorab das Gesamtkonzept kennenzulernen und die Workspaceflächen zu besichtigen.

 

Mit den neuen Spielplätzen und einer neuen Durchwegung wird das Quartier zum Treffpunkt für die gesamte Nachbarschaft.

Seit einigen Wochen können die Münchener rund um das neue Stadtquartier Schwabinger Tor bereits neue Wege gehen. Statt, wie bisher, außen um das Gelände laufen zu müssen, profitieren die Münchner nun von der Durchwegung, mit der die Berlinerstrasse unmittelbaren Zugang zur Leopoldstraße erhält.

Zur feierlichen Einweihung durch Herrn Lederer-Piloty gab es für die kleinen Besucher aus zwei Kindergärten noch ein kleines Rahmenprogramm mit Ballons, Seifenblasen und Eis aus dem „Eisfahrrad“.

Die neuen Wege führen mitten durch das Gelände des Schwabinger Tors und verbinden so die Berlinerstrasse mit der Leopoldstraße. Eine kleine Brücke über den Nymphenburg-Biedersteiner Kanal ermöglicht einen direkten Zugang zur Nahversorgung im Schwabinger Tor – vom neuen Drogeriemarkt (ab Herbst) oder Lebensmittelmarkt Feneberg bis hin zum Restaurant La Bohème. Künftig wird so auch die Tramhaltestelle im Schwabinger Tor, die voraussichtlich nächstes Jahr in Betrieb gehen wird, aus Richtung des Schwabinger Sees leicht erreichbar.

„Mit der Durchwegung löst die Jost Hurler Gruppe im Schwabinger Tor ihr Versprechen ein, ein neues Stadtquartier zu schaffen, von dem nicht nur Mieter, sondern die gesamte Nachbarschaft profitiert. Unsere Zukunftsvision ist ein lebendiges Viertel, das auch das Alltägliche zu etwas Besonderem macht“, so Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Unternehmensgruppe, die das Schwabinger Tor für den eigenen Bestand entwickelt.

„Für die Stadt München und Schwabing sind Bauprojekte wie das Schwabinger Tor wichtig, die eine bunte Durchmischung fördern und mit Läden, Restaurants und weiteren Angeboten einen echten Ort für Begegnungen entstehen lassen. Es ist spannend zu beobachten wie sich das Quartier bereits vor Fertigstellung mit Leben füllt und das Münchner Lebensgefühl erlebbar wird“, führt Werner Lederer-Piloty, Bezirksausschussvorsitzender des Stadtbezirks Schwabing-Freimann aus.

Das Areal war jahrzehntelang geprägt durch den großen Metro-Supermarkt mit Tankstelle und Parkplätzen, sowie durch die Türme des Hotels Holiday Inn. Um von der Berliner Straße zum Parzival Platz zu gelangen (und umgekehrt), liefen Fußgänger früher 1,4 km um das Areal. Dies ist nun durch das neu enstandene Schwabinger Tor Quartier endlich Geschichte.

Von nun an, ist es deutlich einfacher für alle Nachbarn des Schwabinger Tors, die Haltestelle Parzivalplatz zu erreichen. Wir konnten bereits in den ersten Tagen ein erhöhtes Fußgängeraufkommen verzeichnen, somit wird das Quartier neu belebt und die Stadtviertel wachsen wieder zusammen.

Wie bereits oft Kommuniziert wird unser Quartier Autofrei bleiben – dafür stehen Mietern und Nachbarn rund 900 unterirdische, öffentliche Parkplätze zu Verfügung.

Mehr Informationen zur Tiefgarage finden Sie über unsere Betreiber:

ParkOne im Schwabinger Tor

Dieses Jahr ist das Schwabinger Tor gleich mit zwei Stationen dabei:

Station 1: Stadtquartier Leopoldstraße, Büro- und Wohngebäude, 03 Architekten
Station 2: Bürogebäude am Schwabinger Tor, Max Dudler

Am Freitag den 20.01.2017 bietet Ihnen die Lange Nacht der Architektur mit der Thementour 4, die exklusive Möglichkeit, thematisch auf BAU-Fachpublikum zugeschnittenen Architekturführungen teilzunehmen. Entdecken Sie München aus BAU-Perspektive.

Tour 4 heißt in unserem Fall: Kreativ und individuell – Gestaltungselement Betonfertigteile und Natursteinformate.

Der uralte Baustoff Beton überrascht stets aufs Neue mit einem anderen Gesicht. Neue Entwicklungen erweitern das Anwendungsspektrum: Farbigkeit, Oberflächenstruktur und spezifische Eigenschaften können individuellen Anforderungen und gestalterischen Vorgaben umgesetzt werden. Die in der Tour 4 vorgestellten Projekte verdeutlichen das enorme Spektrum aktueller Möglichkeiten.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.lange-nacht-der-architektur.de

Anlässlich der Langen Nacht der Museen bespielt easy!upstream die großzügige Tiefgarage des Schwabinger Tors mit Gegenwartskunst: Dazu gehören großformatige Installationen, raumgreifende Interventionen und spannende Videoprojektionen.

easy!upstream ist ein junges Kollektiv für zeitgenössische Kunst, bestehend aus den beiden Künstlern Niko Abramidis und Susi Gelb sowie den Kunsttheoretikern Moritz Engelke und Quirin Brunnmeier, mit dem Ziel künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Kontexten auszustellen. Im letzten Jahr organisierte das Team bereits zahlreiche Ausstellungen, Performances und Veranstaltungen mit internationalen Künstlern.

Das internationale Künstlernetzwerk entwickelt eine besondere Konzeption für den Ort und nutzt die Tiefgarage nicht nur als Galerie, sondern auch als Teil des künstlerischen Konzepts. Unter dem Titel „Coral North“ wird die größte und modernste Tiefgarage Münchens (betrieben durch www.park-one.com) von den Künstlern und Kuratoren aktiv bespielt und als Raum inszeniert. Gezeigt wird eine Auswahl von Arbeiten aus den Bereichen Skulptur, Installation und digitaler Ästhetik. Dabei verwandelt sich die Tiefgarage in ein unterirdisches Beton-Riff, das durch die Kunst zum Fluoreszieren gebracht wird.

Kommt vorbei, vorbeischauen lohnt sich!

Veranstaltung: www.facebook.com/events/1112342722142741
Webseite: www.easyupstream.com | www.park-one.com

Darüber hinaus bietet Oliva täglich wechselnde Tagesgerichte, Suppen und Salate. Man kann erahnen, wie gut die frischen Salate, Saucen und Dips mit dem Gemüse und krossen Fleisch vom Spieß harmonieren. Haben Sie jetzt Appetit bekommen? Prima, denn das Oliva ist jetzt ganz nah und neu im Schwabinger Tor. Ob drinnen oder auf der Sonnenterrasse – Wir sagen Herzlich Willkommen und teşekkür!