Mit den neuen Spielplätzen und einer neuen Durchwegung wird das Quartier zum Treffpunkt für die gesamte Nachbarschaft.

Seit einigen Wochen können die Münchener rund um das neue Stadtquartier Schwabinger Tor bereits neue Wege gehen. Statt, wie bisher, außen um das Gelände laufen zu müssen, profitieren die Münchner nun von der Durchwegung, mit der die Berlinerstrasse unmittelbaren Zugang zur Leopoldstraße erhält.

Zur feierlichen Einweihung durch Herrn Lederer-Piloty gab es für die kleinen Besucher aus zwei Kindergärten noch ein kleines Rahmenprogramm mit Ballons, Seifenblasen und Eis aus dem „Eisfahrrad“.

Die neuen Wege führen mitten durch das Gelände des Schwabinger Tors und verbinden so die Berlinerstrasse mit der Leopoldstraße. Eine kleine Brücke über den Nymphenburg-Biedersteiner Kanal ermöglicht einen direkten Zugang zur Nahversorgung im Schwabinger Tor – vom neuen Drogeriemarkt (ab Herbst) oder Lebensmittelmarkt Feneberg bis hin zum Restaurant La Bohème. Künftig wird so auch die Tramhaltestelle im Schwabinger Tor, die voraussichtlich nächstes Jahr in Betrieb gehen wird, aus Richtung des Schwabinger Sees leicht erreichbar.

„Mit der Durchwegung löst die Jost Hurler Gruppe im Schwabinger Tor ihr Versprechen ein, ein neues Stadtquartier zu schaffen, von dem nicht nur Mieter, sondern die gesamte Nachbarschaft profitiert. Unsere Zukunftsvision ist ein lebendiges Viertel, das auch das Alltägliche zu etwas Besonderem macht“, so Dr. Wolfgang Müller, Geschäftsführer der Jost Hurler Unternehmensgruppe, die das Schwabinger Tor für den eigenen Bestand entwickelt.

„Für die Stadt München und Schwabing sind Bauprojekte wie das Schwabinger Tor wichtig, die eine bunte Durchmischung fördern und mit Läden, Restaurants und weiteren Angeboten einen echten Ort für Begegnungen entstehen lassen. Es ist spannend zu beobachten wie sich das Quartier bereits vor Fertigstellung mit Leben füllt und das Münchner Lebensgefühl erlebbar wird“, führt Werner Lederer-Piloty, Bezirksausschussvorsitzender des Stadtbezirks Schwabing-Freimann aus.

Das Areal war jahrzehntelang geprägt durch den großen Metro-Supermarkt mit Tankstelle und Parkplätzen, sowie durch die Türme des Hotels Holiday Inn. Um von der Berliner Straße zum Parzival Platz zu gelangen (und umgekehrt), liefen Fußgänger früher 1,4 km um das Areal. Dies ist nun durch das neu enstandene Schwabinger Tor Quartier endlich Geschichte.

Von nun an, ist es deutlich einfacher für alle Nachbarn des Schwabinger Tors, die Haltestelle Parzivalplatz zu erreichen. Wir konnten bereits in den ersten Tagen ein erhöhtes Fußgängeraufkommen verzeichnen, somit wird das Quartier neu belebt und die Stadtviertel wachsen wieder zusammen.

Wie bereits oft Kommuniziert wird unser Quartier Autofrei bleiben – dafür stehen Mietern und Nachbarn rund 900 unterirdische, öffentliche Parkplätze zu Verfügung.

Mehr Informationen zur Tiefgarage finden Sie über unsere Betreiber:

ParkOne im Schwabinger Tor

Dieses Jahr ist das Schwabinger Tor gleich mit zwei Stationen dabei:

Station 1: Stadtquartier Leopoldstraße, Büro- und Wohngebäude, 03 Architekten
Station 2: Bürogebäude am Schwabinger Tor, Max Dudler

Am Freitag den 20.01.2017 bietet Ihnen die Lange Nacht der Architektur mit der Thementour 4, die exklusive Möglichkeit, thematisch auf BAU-Fachpublikum zugeschnittenen Architekturführungen teilzunehmen. Entdecken Sie München aus BAU-Perspektive.

Tour 4 heißt in unserem Fall: Kreativ und individuell – Gestaltungselement Betonfertigteile und Natursteinformate.

Der uralte Baustoff Beton überrascht stets aufs Neue mit einem anderen Gesicht. Neue Entwicklungen erweitern das Anwendungsspektrum: Farbigkeit, Oberflächenstruktur und spezifische Eigenschaften können individuellen Anforderungen und gestalterischen Vorgaben umgesetzt werden. Die in der Tour 4 vorgestellten Projekte verdeutlichen das enorme Spektrum aktueller Möglichkeiten.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.lange-nacht-der-architektur.de

Anlässlich der Langen Nacht der Museen bespielt easy!upstream die großzügige Tiefgarage des Schwabinger Tors mit Gegenwartskunst: Dazu gehören großformatige Installationen, raumgreifende Interventionen und spannende Videoprojektionen.

easy!upstream ist ein junges Kollektiv für zeitgenössische Kunst, bestehend aus den beiden Künstlern Niko Abramidis und Susi Gelb sowie den Kunsttheoretikern Moritz Engelke und Quirin Brunnmeier, mit dem Ziel künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Kontexten auszustellen. Im letzten Jahr organisierte das Team bereits zahlreiche Ausstellungen, Performances und Veranstaltungen mit internationalen Künstlern.

Das internationale Künstlernetzwerk entwickelt eine besondere Konzeption für den Ort und nutzt die Tiefgarage nicht nur als Galerie, sondern auch als Teil des künstlerischen Konzepts. Unter dem Titel „Coral North“ wird die größte und modernste Tiefgarage Münchens (betrieben durch www.park-one.com) von den Künstlern und Kuratoren aktiv bespielt und als Raum inszeniert. Gezeigt wird eine Auswahl von Arbeiten aus den Bereichen Skulptur, Installation und digitaler Ästhetik. Dabei verwandelt sich die Tiefgarage in ein unterirdisches Beton-Riff, das durch die Kunst zum Fluoreszieren gebracht wird.

Kommt vorbei, vorbeischauen lohnt sich!

Veranstaltung: www.facebook.com/events/1112342722142741
Webseite: www.easyupstream.com | www.park-one.com

Darüber hinaus bietet Oliva täglich wechselnde Tagesgerichte, Suppen und Salate. Man kann erahnen, wie gut die frischen Salate, Saucen und Dips mit dem Gemüse und krossen Fleisch vom Spieß harmonieren. Haben Sie jetzt Appetit bekommen? Prima, denn das Oliva ist jetzt ganz nah und neu im Schwabinger Tor. Ob drinnen oder auf der Sonnenterrasse – Wir sagen Herzlich Willkommen und teşekkür!

Was hat sich bisher getan? Gleich nach dem Launch der Schwabinger Tor App, wurde diese mit großer Begeisterung von den Bewohnern aufgenommen. In den ersten Wochen haben sich 42 % der Mieter angemeldet und heute sind wir bei 75%. Ebenfalls wurden die ersten Anfragen an das Quartiersmanagement verbucht – von Kontaktänderungswünschen bis zu kleinen Haustechnikproblemen – für jede Lösung wurden wir mit 5*Sternen bewertet.

Darüber hinaus tauschen sich die Bewohner untereinander mit Direktnachrichten aus oder stellen auf der Plattform Fragen und Angebote ein, die von allen Mietern gesehen, beantwortet oder geteilt werden.

Mit dem Launch der Schwabinger Tor App durch das Münchner Startup Casavi nimmt die Jost Hurler Unternehmensgruppe eine Vorreiterrolle in der Immobilienwirtschaft in Bezug auf Digitalisierung und neue Urbanitätskonzepte ein.

Als Mieter erhalten Sie einen persönlichen Zugangscode, der Ihnen die kostenlose Nutzung der App auf Tablet, Smartphone und PC ermöglicht. Einfach bei Google Play oder im Apple- App-Store „Schwabinger Tor“ eingeben oder app.schwabinger-tor.de besuchen und anmelden.

Wir freuen uns sehr, dass die Schwabinger Tor App mit großer Begeisterung angenommen wurde und zeigen Ihnen gerne unseren neuen Trailer zur Schwabinger Tor App!

Die Bäckerei Riedmair steht in dritter Generation für beste Qualität. Es wird nur mit hochwertigsten Zutaten gebacken, ohne Farb-, Konservierungs- oder sonstige Zusatzstoffe.

Alles kommt dabei aus der Region: Das Mehl für die Brotspezialitäten stammt aus kleinen Mühlen in Dachau und dem Donau-Ries, die Milch von den Bauern aus dem Berchtesgadener Land. In den Gebäcken und Konditoreierzeugnissen sind nur reine Butter und edelste Kuvertüren zu finden.Traditionelle handwerkliche Backkunst, modernste Technik und sorgfältige Verarbeitung machen die Backwaren zu wertvollen Lebensmitteln.

Darüber hinaus kann in allen Riedmair-Filialen neben dem klassischen Frühstück auch „schnell“, gesund und dabei delikat gegessen werden: Frische Salate, Sandwiches, Suppen und Snacks und zur Krönung – hausgemachtes Eis!

Am Schwabinger Tor kann man dies alles auf einer großen Sonnenterrasse genießen!

Beim neuen Supermarkt Feneberg am Schwabinger Tor, handelt es sich nicht nur um einen neuen Frische-Markt, sondern um etwas ganz Besonderes: Im Mittelpunkt stehen konsequent gelebte Nahversorgung, hochwertige Optik sowie ein Sortiment, das weit übers Normale hinausgeht. Mit Spezialitäten, die nur hier zu finden sind und ganz neue Genusswelten erschließen. Auf rund 444 Quadratmetern bietet die Verkaufsfläche alles was das Kundenherz begehrt.

Feneberg ist ein familiengeführtes Unternehmen aus Kempten und betreibt 75 Lebensmittelmärkte. “Aus der Region für die Region“ – das ist das Motto der Fenebergs. Dahinter steht ein seit über zehn Jahren gewachsenes Netz an Landwirten und Produzenten aus der Region. Etwa 600 sind es derzeit und so kann Feneberg seinen Kunden über 400 verschiedene ökologisch erzeugte „Von Hier“-Lebensmittel anbieten: von A wie Apfel bis Z wie Ziegenkäse.

Darüber hinaus verfügt Feneberg über zusätzliche Angebote: Vom warmen Imbiss
über frischen Salat bis hin zum heißen Kaffee – auch Blumen finden Sie hier.

Exklusiv in München können Sie sich die gute Feneberg-Qualität auch ganz bequem nach Hause bestellen. Hinter diesem Service steht freshfoods, die junge Münchener Feneberg-Tochter „Freshfoods“ ist ein Online-Supermarkt, der seinen Kunden das Gute nach Hause bringt.

Auf www.freshfoods.de kann man sich die Produkte ansehen, mit wenigen Klicks bestellen und ein verfügbares Lieferfenster auswählen. Von Montag bis Samstag zwischen 9 und 24 Uhr bringen die freundlichen Fahrer die Waren zu den Kunden an die Haustüre – auf Wunsch auch bis in Ihre Wohnung.

Weitere Infos unter: www.feneberg.de oder www.riedmair.de

Wir wünschen viel Spaß beim Einkaufen!

Kunst und Kunstfertigkeit durchziehen dabei die ausgefallen gestalteten Räumlichkeiten: die Wandbemalung im urbanen Graffiti-Stil sowie eine prominente Leinwand auf der einen Seite, individuell gefertigte, mit Büffelleder bespannte Tische und aus Kupferblech gearbeitete Sitzecken und Leuchten auf der anderen. Mit ca. 90 Sitzplätzen verteilt auf Bar, Esstische, Essecken, Hochtische und Ledersofas wählt die Lokalität bewusst eine Verortung zwischen Restaurant, Bar und Lounge und bietet damit ihren Besuchern ganz unterschiedliche Möglichkeiten sich wohlzufühlen.

So hochwertig wie das Interieur liest sich auch die Speisekarte, die nicht zuletzt auf Wunsch des Schwabinger Tors ein ganztägiges Angebot umfasst: vom umfangreichen Frühstück über einen erschwinglichen Mittagstisch (unter 10 Euro) bis hin zum 7-Gänge- Menü am Abend deckt das „La Bohème“ alle kulinarischen Bedürfnisse eines Tages ab. Das französisch inspirierte Angebot stellt sich damit genauso vielfältig dar wie das umgebende Stadtquartier. Und auch beim kulturellen Programm geht der Betreiber Michael Urban eigene Wege. Neben Livemusik und Kunstaktionen soll es immer wieder Zaubershows im „La Bohème“ geben – in Zusammenarbeit mit dem Münchner Zaubertheater, dem der Betreiber als passionierter Hobby-Magier seit Jahren verbunden ist.

Das „La Bohème“ fndet sich im Erdgeschoss des von Max Dudler entworfenen 13-geschossigen Stadtbausteins im Norden des Schwabinger Tors und hat täglich von 9:30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet – am Wochenende jeweils bis 24 Uhr. Es verfügt neben seinen 90 Sitzplätzen zusätzlich über eine Sonnenterasse mit Südausrichtung und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht über die Haltestelle am Parzival-Platz zu erreichen. Ab 2017 werden Trambahnfahrer direkt am Schwabinger Tor aussteigen können. Autofahrer parken bereits heute komfortabel in der zum Quartier gehörenden Tiefgarage.

Bei diesem Feneberg handelt es sich nicht nur um einen neuen Frische-Markt, sondern um etwas ganz Besonderes. Im Mittelpunkt stehen konsequent gelebte Nahversorgung, hochwertige Optik, ein besonderes Ambiente sowie ein Sortiment, das weit über das normale hinausgeht. Mit Spezialitäten, die nur hier zu finden sind und ganz neue Genusswelten erschließen. Auf rund 850 Quadratmetern bietet der Supermarkt alles was das Kundenherz begehrt.

Eröffnung: 22. Juni 2016
Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8:00 Uhr – 20:00Uhr

Wir wünschen viel Spaß beim Einkaufen!

Die Schwabinger Tor App zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sie die Bewohner im Stadtquartier miteinander verbindet. Durch den Austausch in Echtzeit soll das Miteinander von Menschen unterschiedlichster sozialer Hintergründe und Lebensstile auf dem Areal gefördert werden. Mit Einzug in das Schwabinger Tor werden die Bewohner und Nutzer eingeladen, aktive Teilnehmer einer einzigartigen „Sharing-Community“ zu werden: Jeder Mieter entscheidet selbst, welche Dinge er gerne teilen oder anbieten möchte: von der Bohrmaschine über Hilfe beim Einkaufen oder beim Blumengießen in der Urlaubszeit. Sowohl dauerhafte Angebote wie der wöchentliche Lauftreff als auch kurzfristige Aktionen wie das Angebot, Lebensmittel vor dem Urlaub abzugeben, können den Nachbarn – wie früher am Schwarzen Brett – mitgeteilt werden.

„Die App unterstützt das offene Lebensgefühl im Quartier, indem digitale Kommunikation unter den Mietern ermöglicht und damit echte Nachbarschaft gefördert wird. Das Schwabinger Tor verkörpert – wie kaum ein anderes Projekt der Immobilienbranche in Deutschland – das verstärkte Zusammenspiel von Digitalisierung und Vernetzung im Wohn- und Arbeitsumfeld“, erläutern die Gründer und Geschäftsführer von Casavi.

Moderne Nachbarschafts-Community statt Schwarzem Brett

Die Bewohner tauschen sich dabei untereinander mit Direktnachrichten aus oder stellen auf der Plattform Fragen und Angebote ein, die von allen Mietern gesehen, beantwortet oder geteilt werden können. Neben dem nachbarschaftlichen Austausch spielt für die Jost Hurler Unternehmensgruppe aber auch die Verfügbarkeit von digitalen Mieterservices seitens des Vermieters eine wichtige Rolle. Von der Fülle an funktionalen Vorteilen profitieren die Mieter gleich mit Einzug ins Schwabinger Tor: Serviceanfragen können direkt an die Hausverwaltung gesendet werden; Transparenz über den jeweiligen Bearbeitungsstand ist stets gewährleistet. Und Neuigkeiten über geplante Aktivitäten des Schwabinger Tors oder Dokumente – etwa Veranstaltungshinweise, Nebenkostenabrechnungen oder Bedienungsanleitungen stehen jederzeit online zur Verfügung, so dass manuelle Kontaktaufnahmen enhallen und Portokosten reduziert werden.