Heute stellen wir Euch Frank S. Miller vor, er ist Digital-Chef der Kommunikations-Agentur straight. Herzlich begrüßt er uns zum Gespräch in seinen Räumlichkeiten der Leopoldstr. 154.

Das Büro – stellt sich heraus – ist eigentlich mehr eine Bürogemeinschaft, denn hier sitzen nicht nur die ca. 25 „straighties“, sondern auch einige kleinere Spezialfirmen. „Das war von Anfang an der Plan“, erklärt Frank beim Rundgang durch sein „Open Office“. „Wir arbeiten extrem schnell bei straight – das gelingt uns deswegen so verlässlich, weil wir ein tolles Netzwerk haben, das uns praktisch auf Kommando unterstützen kann.“ straight holt sich also u.a. seine Geschäftspartner ins Haus und kann auf diese Weise eine allumfassende 360-Grad-Kommunikation anbieten. Ziemlich clever!

Der kollaborative Ansatz kommt nicht von ungefähr, denn Frank ist durch und durch Netzwerker. Für seine Mitarbeiter ist er nicht einfach nur der Chef, Frank ist ideengetrieben und leistet am liebsten Pionierarbeit. „Wenn mich ein Projekt herausfordert, blühe ich so richtig auf – da ist es doch klar, dass ich selbst die Ärmel hochkremple und gemeinsam mit dem Team an einer Lösung arbeite“, beschreibt der 47- Jährige seine Arbeits- und Denkweise. Sein Herz schlägt für die digitale Welt und das bereits seit Anfang der 90er Jahre.

In Zeiten, zu denen der Otto-Normalverbraucher vom World Wide Web und der mobilen Welt noch kaum etwas gehört hatte, brachte sich Frank bereits die Programmiersprache HTML selbst bei und bediente erste Chats im „neuen“ Internet. „Die Idee, mit Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren, hat mich von Beginn an fasziniert“. Wenn es nach ihm ginge, würden wir alle viel mehr gemeinsame Sache machen. „Besonders in unserer heutigen Zeit sind die Möglichkeiten unermesslich“, strahlt er uns mit leuchtenden Augen an und spielt dabei auf „seine geliebte“ digitale Welt an. Und genau diese Sicht der Dinge, sein Optimismus und das Macher-Gen waren ausschlaggebend für die Vermietung der Bürofläche an ihn.

Denn uns war schnell klar: Franks Persönlichkeit und der „straighte“ Ansatz der Agentur passen ganz wunderbar ins Schwabinger Tor. Bis heute ist er Vorreiter in punkto Nachbarschafts-Networking, kommt schnell mit neuen Mietern und Besuchern unseres Viertels ins Gespräch. „Im Schwabinger Tor sind so viele spannende Charaktere, Unternehmen und Personen vertreten – wo es geht, versuche ich Synergien herzustellen.“ Sein neuestes Networking-Ergebnis: Ein Holo-Touch-Display von @straightr steht nun nebenan beim Beauty Carousel (Von Kopf bis Fuß in 60min gestylt). Das virtuelle 3D-Display ist ein interaktiver Screen, der vielfältig eingesetzt werden kann. Wir sind uns sicher: Darüber hören wir bald mehr!

Lieber Frank, in deinem Blut mögen Bits und Bytes fließen, dein Herz aber bietet glücklicherweise noch Platz für viel mehr. Für deine Mitmenschen zum Beispiel und uns, deine Nachbarschaft. Das freut uns enorm! Behalte deinen Spirit bei, bleib‘ der kreative Querdenker und große Netzwerker bei uns im Schwabinger Tor. Dann können wir bestimmt bald alle noch mehr gemeinsame Sache machen! 😊🤝