Heute ist das Mimi. Sie ist seit diesem Jahr stolze Besitzerin von Münchens „wohl mit Abstand bestem Brautmodeladen“, dem MunichWhite in der Leopoldstr. 154. Das sagt sie natürlich nicht selbst über sich, sondern zufriedene Kundinnen. Die Google-Bewertungen lesen sich wie ein Märchen. „Das Unmögliche möglich gemacht“ oder „Ich kann Munich White jeder Braut wirklich zu 1000% empfehlen“, steht da.

Mimi, die eigentlich Miroslava heißt, ist in Bulgarien geboren und lebt seit 30 Jahren in Deutschland. Die studierte Modedesignerin hat über 15 Jahre lang bei Escada gearbeitet und überzeugt durch individuelle Beratung, Zeit für Gespräche und eine Anprobe ohne Zeitlimit. Darauf legt sie extrem viel Wert und dieser Mix ist es wohl auch, der das #MunichWhite so einzigartig macht.Vor fünf Jahren hat meine Tochter geheiratet und ich war entsetzt, dass es keinen modernen Brautmodeladen in München gibt. Wir wurden teils abgefertigt wie an einem Fließband. Dabei ist eine Hochzeit doch etwas Einmaliges und vor allem der Kleidkauf ist ein bedeutsamer Moment für die Braut.“Am Anfang war es nur so eine Idee“, beschreibt die sympathische Wahl-Münchnerin ihre ersten Gedanken vom eigenen Brautladen. Sie hat einzelne Dinge notiert, Rückschlüsse aus ihrer Erfahrung gezogen. Schnell war ihr klar, dass es eine kleine Revolution in punkto Brautmodeverkauf braucht.

Mimi wollte bezahlbare Traumkleider anbieten, ihren Kundinnen Zeit geben, Trendsetter und flexibel sein, außerdem die Kleider einfach erlebbar machen. Und das Ganze in zentraler Lage. „Mein damaliger Arbeitsweg ging täglich am Schwabinger Tor bzw. der Baustelle vorbei – ich habe also die Entwicklung von Tag 1 beobachtet und mich dann auch näher dafür interessiert, was hier entsteht.“ Das Gesamtkonzept des Viertels, die gute Anbindung und die Möglichkeit, die Räume komplett nach den eigenen Vorstellungen auszubauen, waren am Ende ausschlaggebend. „Mir war von Anfang an wichtig, dass die Kleider das Herzstück des Ladens sind“, erzählt uns Mimi. Hier muss keine Braut in ein verstecktes Lager gehen, um unzählige Kleider von der Stange zu betrachten.

Im #MunichWhite darf probiert, gefühlt, geträumt werden. „Ich animiere meine Kundinnen sogar dazu, das Kleid ein paar Meter vor dem Laden probezutragen.“ Denn Mimi will ihre Bräute ausschließlich mit einem großen Lächeln im Gesicht verabschieden. „Ein Brautkleid kauft man nicht alle Tage. Es ist wichtig, dass sich die Kundin wohlfühlt.“ Und das kriegt Mimi hin. Vermutlich weil sie eher Designerin als Verkäuferin ist. Sie erkennt das Potenzial, gibt Tipps, aber drängt sich nicht auf. Und die Auswahl der Kleider ist mit viel Liebe zusammengestellt: Von Boho über Meerjungfrau bis hin zur leuchtenden Prinzessin. Das Munich White ist eine Art „Wedding Concept Store“❣

Liebe Mimi, wir freuen uns, dass du mit deinem Laden unser Quartier zum Glänzen bringst. Es gibt wohl kaum ein schöneres Schaufenster als deines … 💒👰💕