und Workspace

Urbanes Leben und Weltoffenheit

Beseelt wird das Schwabinger Tor durch ein besonderes Lebensgefühl: Errichtet auf dem Leitmotiv »Talente. Teilen. Toleranz.« wird der Sharing-Gedanke in vielen Facetten gelebt. »Sharing« wird zur neuen Ethik im Konsumverhalten und wird unsere Gewohnheiten – sowohl privat als auch beruflich – nachhaltig verändern. Das Schwabinger Tor gibt dieser gesellschaftlichen Entwicklung schon heute einen Ort. Hier treffen Bewohner wie Besucher Gleichgesinnte, die gemeinsam mit ihnen den verantwortungsvollen Weg des Teilens leben möchten.

Coworking für neue Ideen

Coworking
Shared Office Spaces

Der Sharing-Gedanke wird langsam aber sicher Teil des neuen Konsumverhaltens. Im Schwabinger Tor geht dieser Ansatz weit über Fahrzeuge und Bohrmaschinen hinaus: Hier können auch Büroräume »geshared« werden.

 

1.600 Quadratmeter, drei Etagen, modern und stylisch: Mit dem Ziel, das Arbeitsumfeld der Zukunft zu gestalten, bietet Design Offices neben der Vermietung von Einzel- und Team-Büroräumen auch einen Coworking Space und passt damit optimal zum Leitgedanken des Quartiers „Talente. Teilen. Toleranz.“. Meetingräume komplettieren das Angebot und sorgen für eine perfekte Arbeitsumgebung.

 

Geboten werden flexible Mietverträge in einer offenen Umgebung und einer innovativen Unternehmensstruktur. Bodentiefe Fenster in allen Räumen, Blick über das Quartier und teils sogar auf einen kleinen Park sowie die attraktiven Design Offices Serviceleistungen machen diesen Standort zu einer exklusiven Adresse im Norden Schwabings.

 

Über Design Offices

 

Design Offices ist der führende Anbieter für Corporate Coworking und Räume für agiles Arbeiten und Innovation mit deutschlandweit rund 40 Standorten in 15 Städten und ca. 173.000 qm Gesamtfläche. Das Angebot umfasst flexible Büros und Coworking-Bereiche sowie inspirierende Räume für Tagungen und Events – perfekt abgestimmt auf die Anforderungen der New Work. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfassenden Service. Erfahren Sie hier mehr.

 

Michael Herz

Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe
»Unser Coworking Space am Schwabinger Tor ist ein besonderer Ort, an dem täglich junge Gründer und erfahrene Unternehmer zusammenkommen und sich austauschen, kooperieren oder sogar gemeinsame Wege gehen.«

Vernetzt mit der App

Schwabinger Tor APP
Digitale Nachbarschaft

Mit ihrem Einzug ins Schwabinger Tor werden die Bewohner und Nutzer eingeladen, aktive Teilnehmer einer einzigartigen »Sharing-Community« zu werden. Jeder Mieter entscheidet selbst, welche Dinge oder Leistungen er gerne teilen oder anbieten möchte – von der Bohrmaschine über Hilfe beim Einkaufen zum Blumengießen in der Urlaubszeit.

 

Über die Schwabinger Tor App tauschen sich die Bewohner untereinander mit Direktnachrichten aus oder stellen auf der Plattform Fragen und Angebote ein, die von allen Mietern gesehen, beantwortet oder geteilt werden können. Gemeinsame Kochabende werden damit genauso gefördert wie Hilfe zur Selbsthilfe.

»In der digitalen Kundenkommunikation sehen wir eine besondere Chance für ein Immobilienunternehmen, mehr Effizienz und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Die App kombiniert in einzigartiger Weise die Verwaltungsaspekte mit den Sharing-Grundsätzen des Schwabinger Tors.«

Dr. Maximilian Gutsche

Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe

Moderne Nachbarschafts-Community
statt Schwarzem Brett

Die Schwabinger Tor App ist als digitale Kundenservice-Plattform konzipiert, die Mieter, Hausverwaltung und wohnungsnahe Dienstleister miteinander vernetzt. So wird es im Quartier ganz einfach, miteinander zu kommunizieren, Dokumente wie die Hausordnung oder Bedienungsanleitungen zur Verfügung zu stellen und über Bearbeitungsstände zu informieren. Serviceanfragen können direkt an den Vermieter gesendet werden – Transparenz über den jeweiligen Bearbeitungsstand ist dabei zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Das geht schnell, spart Arbeit und Papier!

 

Und Neuigkeiten über geplante Aktivitäten des Schwabinger Tors erreichen so auch alle App- User in kürzester Zeit. Auch an die Angebote der gewerblichen Mieter sind die Bewohner im Schwabinger Tor durch die App angeschlossen. Sie können sich ganz einfach über die gastronomischen Angebote der verschiedenen Anbieter oder über die aktuellen Konditionen des Sportclubs im Quartier informieren.

Urbane Mobilität

Mobilitäts­hotspot
Viele Möglichkeiten

Das Schwabinger Tor ist in vielerlei Hinsicht ein Mobilitätsknotenpunkt: Gut 900 KFZ-Stellplätze befinden sich in den zwei Untergeschosse und 700 Fahrradstellplätze im ganzen Quartier. Neben dem quartierseigenen Carsharing bietet Park One als Betreiber der Tiefgarage auch Leihräder an; der Platz an der Tramhaltestelle „Schwabinger Tor“ dient nach einer ausgedehnten Testphase nun als fester Aufstellort für neue E-Scooter-Anbieter; am Parzivalplatz befindet sich ein Standort für MVG-Räder. Und selbstverständlich ist das gesamte Quartier – nicht zuletzt durch die eigene Tramhaltestelle – optimal an die öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. So geht’s voran!

 

Carsharing
Unkomplizierte Lösung

Teilen statt Besitzen: Unter diesem Motto steht das Schwabinger Tor jetzt auch in puncto Mobilität. Alle Mieter profitieren von der quartierseigenen Carsharing-Flotte. Die unterschiedlichen BMW-Modelle lassen sich bequem per App oder online buchen und stehen in der großzügigen Tiefgarage im Schwabinger Tor direkt vor Ort bereit.

 

Die Modellpalette bietet für jeden Wunsch die passende Mobilität: vom Stadtflitzer, mit elektrischem Antrieb, über den Kombi für einen Möbelhausausflug bis hin zum SUV für den Kurztrip in die Berge. Die Buchung verläuft schnell und unkompliziert. Nach der Online-Registrierung wird der Führerschein im Mobility Hub des Schwabinger Tors mit einem Funketikett versehen. Im nächsten Schritt wählt der Fahrer sein Wunschfahrzeug wahlweise über die Online- Plattform oder die App. Vor Fahrtantritt wird das Carsharing-Fahrzeug einfach mit dem Führerschein geöffnet, per PIN entsperrt und auf Knopfdruck gestartet. Nach Abschluss der Fahrt stellt der Fahrer es einfach im ausgewiesenen Bereich zurück.

Ein Blick hinter die Kulissen?