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Bastian, Hotel Andaz Munich — Fr 1. Okt 2021

Faces of Schwabinger Tor

Zu unserer Portrait-Reihe Faces of Schwabinger Tor begrüßen wir heute Bastian aus dem Andaz Munich Schwabinger Tor. Der charmante Österreicher ist seit 2018 für Marketing und Vertrieb des Hotels verantwortlich und empfängt uns gut gelaunt in „seinen heiligen Hallen“ in der Leopoldstr. 170.

 

Nach Dubai, Doha, Frankfurt, Singapur und Wien führte ihn seine Reise 2018 nach München. Im Schwabinger Tor hat er seine berufliche Heimat gefunden und fühlt sich bis heute sehr wohl. „Das Quartier hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt“, sagt Bastian. „Zu Beginn meiner Zeit musste ich häufig den Standort genau erklären. Bis zur Münchner Freiheit konnten mir viele folgen, danach wurde die Orientierung rapide schlechter.“ Lobende Worte hat er für das Team vom La Bohème: „Sie haben wahnsinnig gute Vorarbeit geleistet – selbst als das Hotel noch in der Bauphase war, haben sie bereits die Fahne hochgehalten und den Namen Schwabinger Tor bekannt gemacht.“

 

Im Gespräch stellen wir fest: Der 34-Jährige ist durch und durch Gastgeber, hat sein Umfeld genau im Blick, ist stets abrufbar. „Das habe ich schon mit der Muttermilch aufgesaugt“, schmunzelt er. Bastian stammt aus einer Hoteliers-Familie. „Mir war also klar, worauf ich mich einlasse und dass die Hotelbranche auch sehr viel harte Arbeit  bedeutet.“ Das erste Praktikum hat er in Düsseldorf absolviert. Damaliger Generaldirektor des Hauses: Sein Vater. „Der hat mich nicht verschont – im Gegenteil, ihm war immer wichtig, dass ich genau verstehe, was hinter den Kulissen abläuft.“ Von Wäsche waschen über Zimmer reinigen war alles dabei. Heute verkauft er, wie er sagt, eines der heiligsten Güter dieser Welt: Schlaf!

 

Ausgleich zu seinem trubeligen Alltag findet Bastian an der frischen Luft: „Wann immer es geht, verbringe ich Zeit in der Natur.“ Bergsteigen, Skifahren oder auch Fußballspielen beim FC Teutonia e. V. München sind seine Steckenpferde. „Und Oldtimer“, räumt er ein. „Ich liiiebe Oldtimer!“ Wer Bastian bei uns im Quartier sucht, sollte entweder nach einem türkisfarbenen Käfer, 64er Baujahr, mit Wackeldackel Ausschau halten oder im Zweifel am wohl schönsten Arbeitsplatz Münchens nach ihm suchen: In der M'uniqo Rooftop Bar in der 12. Etage des Hotels. „Der Blick ist jedes Mal wieder unglaublich!“ Bis heute hält sich laut seinen Erzählungen das Gerücht, dass nur Hotelgäste in die Bar dürfen. Woher das rührt, weiß er nicht, doch er versichert uns: „Hier ist absolut jeder willkommen!“ Und ergänzt: „Eine Reservierung empfehle ich allerdings.“

 

Lieber Bastian, vielen Dank für das Gespräch, du bist wirklich Gastgeber aus Leidenschaft und man merkt, dass dein Beruf viel mehr deine Berufung ist! Die rote Bank vor dem Andaz Munich Schwabinger Tor („für kurze Pausen“) und das La Bohème („hier passt einfach alles“) hast du für dich als weitere Lieblingsplätze auserkoren und machst damit die Liste komplett, wo man dich im Schwabinger Tor am ehesten findet. Wir hoffen, dass diese Plätze nie ihren Charme für dich verlieren und du nach deinen vielen Ortswechseln bei uns im Viertel so richtig sesshaft wirst!

 

Liebe Grüße, Deine Münchner Heimat!

Jannik, Lacoste — Sa 4. Sep 2021

Faces of Schwabinger Tor

Servus und hallo zu einer neuen Folge von „Faces of Schwabinger Tor“. Diesmal im Portrait: Jannik, 22 Jahre, Storemanager des Lacoste Pop-Up-Stores bei uns im Viertel.

 

Der gebürtige Freiburger heißt uns für das Interview mit einembreiten Lächeln und einer einladenden Geste in der Leopoldstr.160 willkommen: „Hereinspaziiiiert!“. Ein Wort, das ihm anfangs etwas sonderbar vorkam. Kein Wunder: Im Januar wurde der Store eröffnet und genau so wollte Jannik seine Gäste begrüßen. Doch die Türen blieben über mehrere Monate zunächst fest verschlossen. „Zu Beginn der Corona-Pandemie konnte sich keiner vorstellen, dass der Einzelhandel schließt. Heute ist es komisch, wenn jemand keine Maske trägt“, kokettiert der sympathische Badener. Diese Zeit war vielen eine Lehre: „Onlineshopping schien erstmal wie das Gelbe vom Ei – jetzt schätzen die Kunden wieder mehr das Vor-Ort-Erlebnis“, schildert er seine Erfahrung. Wer Inspiration sucht, sagt Jannik, geht in den Laden – wer etwas nachbestellen muss, shoppt eher online. 

 

Dass die Anfangszeit nicht leicht war, glauben wir ihm auf’s Wort. Doch er hatte Glück, viel Optimismus und einen starken Willen: „Wir arbeiten alle für das Krokodil und sind eine große Lacoste-Family“ beschreibt er liebevoll sein Arbeits-Umfeld. Die „play as one team“-Mentalität hat ihm sehr geholfen, sodass er schnell viele Kollegen kennengelernt hat. Das ging vor allem auch deshalb, weil das Lacoste Headquarter ebenfalls im Schwabinger Tor ist. Nach wenigen Monaten hatte Jannik dort bereits einen so guten Eindruck hinterlassen, dass ihn das Sales-Team zwischenzeitlich abgeworben hat. Die Hood bleibt ihm also erhalten, die Wege sind kurz: Zu „seinem Shop“, der nun von den „besten Kollegen der Welt“ betreut wird und auch zu all seinen Lieblingsspots für’s Mittagessen: „Ich habe mich hier einmal kulinarisch durch’s Quartier gefuttert“, lacht er. Sein Lunch-Favorit: Der Döner von Hans Kebab. Cihan und sein Team sehen ihn mindestens einmal pro Woche. Für alle Naschkatzen empfiehlt er die Zimtschnecken der Konditorei Riedmair.

 

Abseits von Mode und Essen, ist Jannik gern auf Reisen. Wenn das wieder im normalen Rahmen möglich ist, geht der erste Trip in seine Lieblingsstadt Amsterdam. Dort ist er besonders gern im Februar. „Da ist nichts los“, verrät er grinsend. Bis dahin erkundet er eben weiter München. „Sooo lang bin ich ja auch noch nicht da, es gibt noch viel zu sehen. Und mit dem Schwabinger Tor habe ich schon mal einen ziemlich guten Ausgangspunkt.“

 

Lieber Jannik, wir freuen uns, dass deine Lacoste-Reise weitergeht und wünschen Dir dafür viel Glück und Spaß. Du gehst deinen Weg, schließlich bringt dich so schnell nichts aus der Ruhe. Kein geschlossener Laden und auch kein Windstoß, der die Frisur durchwirbelt. Wir lieben diesen Schnappschuss und finden das sooo sympathisch. Schön, dass du auch ein Teil der Schwabinger Tor Family bist!

Im urbanen Flair des Schwabinger Tors werden moderne Ateliers eröffnet — Sa 31. Jul 2021

Super+ Künstlerateliers eröffnen am Schwabinger Tor

Auf rund 250m² sind am Schwabinger Tor, dem urbanen Stadtquartier an der Leopoldstraße, in den letzten Monaten sechs neue Ateliers entstanden. Sie öffnen zum 1. August ihre Türen und werden durch das Künstlerkollektiv super+ betrieben, das auch die Unholzer Ateliers in Moosach, den Centercourt in der Türkenstraße und seit diesem Monat das Tropika ebenfalls in der Leopoldstraße managt.

 

In der zur ruhigen Rückseite des Quartiers gewandten Fläche wurden nach den Plänen der Künstler Ateliers ausgebaut, die mit raumhohen Fenstern und Galerien Platz für Künstler verschiedenster Disziplinen schaffen.

 

„Im Kollektiv lassen sich komplexe Projekte dynamischer umsetzen und verwirklichen, können eigene Ideen gemeinschaftlich weiterentwickelt werden und neue Impulse geschaffen werden,“ erläutert Christian Muscheid, einer der Gründer von super+, die Idee hinter den Ateliers.

 

Seit Mitte Juli können die Ateliers mit mehr als fünf Meter hohen Decken besichtigt und ab August bezogen werden. Die Preise beginnen bei 570 Euro kalt und richten sich nach der Größe der jeweiligen Fläche. Als Mieter gesucht werden Bildende Künstler, Designer, Architekten, Filmemacher oder andere Kreative.

 

„Uns ist klar, dass sechs Ateliers in München nur ein Tropfen auf den heißen Stein sind,“ so Dr. Maximilian Gutsche, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe, der Eigentümerin des Schwabinger Tors. „Dennoch möchten wir damit einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt Schwabings leisten und der langen künstlerischen Tradition dieses Stadtteils Rechnung tragen. Mit super+ konnten wir uns hierzu eine Kompetenz und ein Netzwerk sichern, das das Quartier buchstäblich noch bunter und lebenswerter machen wird.“

 

Interessierte Künstler können sich über die E-Mailadresse ateliers@superplusstudio.de direkt beim super+ Kollektiv bewerben. 

Newsletter

Über unseren Newsletter informieren wir Sie über kommende Events und Specials, ob im 3-Monats Takt oder spontan am Abend davor.

Unsere nächsten Events

Fr 15. Okt 2021 — 10–18 Uhr
Wochenmarkt

Wochenmarkt

Folgende Stände aus der Region verkaufen ihre frischen Produkte auf unserem Wochenmarkt:

 

_ Tagwerk-Biomobil Prenning aus Dorfen, Biokäse
_ Panzos Mavridis aus Dachau, griechische Spezialitäten
_ Gianotti Massimiliano aus Bad Tölz, frische italienische Pasta
_ Feinkost Mitterer aus München, Fleisch und Geflügel
_ Xhevat Osmanaj aus München, Obst und Gemüse

_ Geigl's Landmetzgerei aus Saaldorf-Surheim, Fleisch und Wurst

_ Olivenhandel Sadak aus Fürstenfeldbruck, mediterrane Feinkost

_ La Poissonnerie Donat & Donat aus Geretsried, Fisch und Meeresfrüchte 

_ Blumen Prock aus Ebersberg, Blumen und Pflanzen 

_ Winzergut Prabatsch aus Aichinger, Wein (jeden letzten Freitag im Monat)   

 

Ergänzt wird das Angebot durch wöchentlich wechselnde Foodtrucks.

Tramhaltestelle
Schwabinger Tor

Jeden Freitag von 10 bis 18 uHR

Sa 3. – So 18. Jul 2021
Wochenmarkt

Open Air Artwork "Faces of Europe" am Schwabinger Tor

Installation von Fotokünstler Carsten Sander zeigt Europa mit 1.000 Gesichtern

 

Mit seinen Porträts schafft es Carsten Sander weit mehr als nur die reine Oberfläche abzubilden. Seine emotionale Bildsprache lässt sich ab dem 3. Juli im Schwabinger Tor in Open Air Atmosphäre erleben.

 

Alles ist neutral – Keine Emotion im Gesichtsausdruck, fotografiert vor dem immer gleichen grauen Hintergrund. So hat der Düsseldorfer Fotograf und Künstler Carsten Sander in den vergangenen Jahren Europa mit seinem Van bereist und exakt 1.000 Menschen für sein Buch „Faces of Europe“ abgelichtet. Junge Menschen und alte Menschen, Akademiker und Handwerker, Prominente und Normalos – Der europäische Durchschnitt als fotografisches Werk. 27 dieser Porträts sind ab dem 3. Juli auf 14 Stelen als Installation am Schwabinger Tor an der Münchner Leopoldstraße zu sehen.

 

Scannt der interessierte Besucher die Bilder mit der kostenlosen "get baff" App, erwachen die Porträts auf seinem Handy zum Leben und geben mehr zu den Hintergründen des Projekts preis. „1.000 Gesichter als Individuum und 1.000 Gesichter als Einheit – Frei von Vorurteilen und Fassaden steht der Mensch als Individuum und zugleich als Teil eines Kollektivs im Vordergrund,“ umreißt Carsten Sander sein Werk. Die Ausstellung setzt ein Zeichen für Integration und Menschlichkeit.

 

Das Schwabinger Tor, das in den vergangenen Jahren bereits mehrfach an der langen Nacht der Museen teilnahm und in diesem Sommer in Kooperation mit dem super+-Kollektiv Ateliers direkt im Standquartier eröffnen wird, möchte mit dieser Ausstellung einmal mehr zum kulturellen Leben in Schwabing beitragen. „In Zeiten von Social Distancing ermöglicht Open Air Artwork, Kultur für die Menschen wieder direkt erlebbar zu machen,“ so Dr. Maximilian Gutsche, Geschäftsführer der Jost Hurler Gruppe, der Eigentümerin des Schwabinger Tors.

 

Die Ausstellung läuft bis zum 18. und ist direkt an der markanten Tramhaltestelle „Schwabinger Tor“ zu sehen.

Tramhaltestelle
Schwabinger Tor

3. Juli – 18. Juli

Fr 2. – So 11. Apr 2021
Schwabinger Tor

Teilnahmebedingungen für die Hasenjagd

• Das Gewinnspiel wird von der Jost Hurler Beteiligung und Verwaltungs GmbH & Co. KG für das Projekt „Schwabinger Tor“ durchgeführt.

 

• Teilnehmen kann jeder, der eine E-Mail an gewinnspiel@schwabinger-tor.de mit den korrekten Angaben schickt.

 

• Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Deutschland.

 

• Die Gewinne können nach Absprache direkt bei der Jost Hurler Beteiligungs und Verwaltungs GmbH & Co. KG, Leopoldstr. 184, 80804 München, abgeholt werden.

 

• Der/die Gewinner/in wird nach Gewinnspielende nach dem Zufallsprinzip ermittelt.

 

• Der/die Gewinner/in wird über eine E-Mail informiert. Meldet sich der/die Gewinner/in innerhalb einer Frist von 5 Tagen nicht zurück, wird das Geschenk erneut unter allen Teilnehmern verlost.

 

• Es werden alle Namen und E-Mail-Adressen der Teilnehmer erfasst und ausschließlich zur Gewinnermittlung gespeichert. Alle Daten werden spätestens 30 Tage nach Ende des Gewinnspiels gelöscht.

Adressdaten werden nur dann von dem/der Gewinner/in erfasst, falls der Gewinn versendet wird. Allen Nutzern stehen lt. DSGVO gesetzliche Auskunfts-, Änderungs- und Widerrufsrechte zu.

gewinnspiel@schwabinger-tor.de

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